Wiener ForscherInnen vom Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung (VRVis) und vom Institut für Molekulare Pathologie (IMP) haben eine neue Methode entwickelt, mit der Genomdaten und Hirnfunktion verknüpft werden können. Ergebnisse erster Analysen wurden in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift NeuroImage veröffentlicht.
Kennen Sie das? Sie grübeln über eine Frage nach oder brüten über einem Rätsel, und plötzlich kommt Ihnen die Lösung von einem Moment auf den anderen. Die Freude ist groß, oft auch von Erleichterung begleitet.
Am 28. Februar findet der Welttag der seltenen Erkrankungen statt. Dieser soll das Bewusstsein für Seltene Erkrankungen in der Öffentlichkeit steigern.
WissenschaftlerInnen aus Kalifornien ist es erstmals gelungen, Bakterienzellen mittels akustischer Signale im Körper zu verfolgen.
Für Apfel-AllergikerInnen gibt es jetzt neue Hoffnung: eine Forschungsgruppe der MedUni Wien konnte ein Apfel-Allergen erfolgreich zur Therapie einsetzen.
Wilfried Ellmeier und sein Team von der MedUni Wien haben bei Untersuchungen am Tiermodell eine vielversprechende Entdeckung gemacht: Die Histon-Deazetylase 1 (HDAC1) scheint bei Multipler Sklerose eine wichtige Rolle zu spielen und könnte hier einen möglichen therapeutischen Ansatz bieten.
WissenschaftlerInnen des Forschungszentrums für Molekulare Medizin (CeMM) in Wien haben mit aufwendigen Methoden an Zellkulturen einen Weg entdeckt, wie man möglicherweise der seltenen Erbkrankheit „Fanconi-Anämie“ beikommen könnte.
Am 2.10.2017 wurden die drei US-amerikanischen Forscher Jeffrey Hall, Michael Rosbash und Michael Young mit dem diesjährigen Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.
Cholesterin, manchmal auch als Cholesterol und umgangssprachlich häufig auch als Blutfett bezeichnet, ist im eigenetliche Sinne kein herkömmliches Fett. Es unterscheidet sich durch seine Ringstruktur deutlich von Triglyceriden.
Um festzustellen, ob ein Tumor gutartig oder bösartig ist und welche Therapie notwendig ist, mussten Ärzte bisher Gewebeproben entnehmen. Dieses „invasive“ Verfahren ist für die PatientInnen meist unangenehm. Mittlerweile wird intensiv daran geforscht, mit Blutproben das Erbgut von Krebszellen zu charakterisieren.