Wissenswertes zu Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Warum nehmen Allergien zu? Was läuft bei einer Allergie im Körper ab, und wodurch unterscheidet sie sich von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit?
Eine Forschungsgruppe der TU Graz hat neuartige Elektroden entwickelt, die nach dem Prinzip von Klebe-Tattoos auf die Haut aufgebracht werden und Muskel-, Herz- sowie Hirnsignale messen können.
Eine neue Studie der MedUni Wien und des Orthopädie-Zentrums Innere Stadt hat das Thema Laufverletzungen genauer unter die Lupe genommen. Drei Jahren lang wurden dafür Verletzungen von Wiener Läufern und Läuferinnen analysiert.
CRISPR-Switch erlaubt es, die Genschere CRISPR/Cas im Körper zeitlich und örtlich gezielt ein- und auszuschalten.
Wiener ForscherInnen weisen nach, dass die Einnahme von Magenschutz-Medikamenten Allergien verstärken oder diese sogar auslösen kann.
Ein Team aus WissenschaftlerInnen unterschiedlichster Disziplinen hat sich in einer groß angelegten Studie damit beschäftigt, welche Ernährung für die Gesundheit und unseren Planeten am besten ist. Die Ergebnisse wurden jetzt im renommierten Fachjournal „The Lancet“ veröffentlicht.
ForscherInnen von der Universität Basel gelang es, in Mäusen Brustkrebszellen zu Fettzellen umzuprogrammieren. Durch die gezielte Kombination zweier Wirkstoffe konnte die Metastasenbildung verhindert werden.
Je genauer man eine Art von Brustkrebs definieren kann, desto gezielter kann die Therapie erfolgen. Daher grenzt man Brustkrebsarten anhand Zelloberflächen-spezifischer Rezeptoren ab. Tripel-negativer Brustkrebs (TNBC) galt bisher als besonders schwer behandelbar – nun soll eine neue Form von Immuntherapie Abhilfe schaffen.
Der diesjährige Nobelpreis für Physiologie und Medizin wird an die beiden Forscher James Allison und Tasuku Honjo für ihre bahnbrechenden Entdeckungen im Kampf gegen Krebs verliehen. Beide Immunologen haben entdeckt, dass „Bremsen“ auf der Oberfläche bestimmter Immunzellen die Bekämpfung von Krebs durch das körpereigene Immunsystem verhindern.
Wiener ForscherInnen vom Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung (VRVis) und vom Institut für Molekulare Pathologie (IMP) haben eine neue Methode entwickelt, mit der Genomdaten und Hirnfunktion verknüpft werden können. Ergebnisse erster Analysen wurden in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift NeuroImage veröffentlicht.