Das Büro von Open Science übersiedelt! Unsere neue Adresse ab 1. Juni 2020: Media Quarter Marx 3.4, Maria Jacobi Gasse 1, 1030 Wien.
An allgemeinen Informationen zur Corona-Pandemie mangelt es derzeit nicht. Aber welche Aspekte von SARS-CoV-2 interessieren Sie besonders, die hier noch zu wenig beleuchtet wurden? Stimmen Sie ab!
Jede Stadt zeichnet sich durch eine einzigartige Zusammensetzung an Mikroorganismen aus. Alexandra Graf und KollegInnen von der FH Campus Wien untersuchen das Mikrobiom von Wiens U-Bahnen.
SchülerInnen aufgepasst: Die Österreichische Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie und Open Science rufen dazu auf, den Mikroorganismus des Jahres 2019 zu küren. Einsendeschluss ist der 27. Juni 2019.
Die Weihnachtsaussendung 2018 von Open Science und dem Vienna Open Lab wurde verschickt. Haben Sie auch schon Schneefiguren gebastelt? Schicken Sie uns Fotos Ihrer Kunstwerke aus Instant-Schnee.
Mikroorganismen spielen eine wichtige Rolle für den Menschen. Im Zeitalter der Digitalisierung bieten sich laufend neue Möglichkeiten in der Mikrobiomforschung. Modernste Sequenzierverfahren und bioinformatische Analysemethoden kommen heute zum Einsatz.
Beim diesjährigen Falling Walls Lab erzielte die Medizinische Universität Wien die ersten Plätze. Cosima Prahm, eine Projektpartnerin von Open Science, sicherte sich mit Rang zwei die Chance auf eine Qualifikation für das große Finale in Berlin.
Univ. Doz. Dr. Ines Swoboda lehrt und forscht an der Fachhochschule Campus Wien, Fachbereich Biotechnologie. Sie leitet dort eine eigene Forschungsgruppe im Forschungsfeld der Allergieforschung. Mit ihrem Team untersucht sie die Mechanismen von Fleisch- und Fischallergien sowie allergische Reaktionen des Atmungsapparates.
Von Berichten paläontologischer Untersuchungen bis hin zu interessanten Einblicken in die Katzenpsychologie - am ersten Animalicum Kongress in Bregenz gab es wunderbar vielfältige Vorträge zur Forschungsarbeit rund um das Lieblingshaustier des Österreichers.
Wenn Sie auch der Meinung sind, dass ein ordentlicher Weihnachtspunsch unbedingt Illicium verum, Prunus dulcis und C2H5OH enthalten sollte, könnte Sie unser nachfolgendes wissenschaftliches Punsch-Protokoll interessieren - und sonst vielleicht auch.