Bestimmte gehäusetragende Einzeller können bis zu 14 Zentimeter groß werden. Gemeinsam mit einem internationalen Team fanden Forschende des Naturhistorischen Museums Wien nun heraus, warum diese übel riechen.
Innsbrucker ForscherInnen beobachten Tumorwachstum an einem 3D-Modell aus dem Biodrucker
Ein von der Medizinischen Universität Wien mitentwickelter Augenscanner könnte neben Augenerkrankungen auch neurodegenerative Krankheiten frühzeitig aufspüren.
ForscherInnen aus Wien haben ein Protein im Stallstaub identifiziert, welches gegen Milch- und Birkenpollenallergie schützt. Damit haben sie einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, um den Bauernhof-Schutzeffekt bei Allergien besser zu verstehen.
Einem Team der BOKU Wien ist es gelungen, eine stabile Variante des Proteins CD19 herzustellen. Dies könnte neue Möglichkeiten bei der CAR-T-Zell-Therapie eröffnen.
Wiener Forscher*innen haben einen neuen Mechanismus zum Abbau ungewollter Proteine im Zellkern beschrieben. Diese Entdeckung könnte mögliche Anwendungen in der Krebstherapie haben.
Ein Wiener Unternehmen liefert einen Lösungsansatz zum Problem der steigenden Antibiotikaresistenzen: Spezielle Viren und deren Proteine sollen beim Kampf gegen Infektionen eingesetzt werden.
WissenschaftlerInnen aus Wien haben entdeckt, dass die DNA im Zellkern ähnlich wie beim Aufwickeln eines Kletterseils verpackt wird.
Wiener ForscherInnen entdecken Zusammenhang zwischen Darmbakterien und Hirnschäden bei Frühchen.
Der Wissenschaftsfonds (FWF) fördert eine neue Methode zur Bestimmung von Varianten und der Infektiosität des Coronavirus. Wiener WissenschaftlerInnen sollen diese etablieren.