Wiener ForscherInnen entdecken Zusammenhang zwischen Darmbakterien und Hirnschäden bei Frühchen.
Ähnliche Immunreaktionen bei Dromedaren und Menschen auf Coronaviren könnten in Hinblick auf eine mögliche Pandemie-Gefahr durch MERS-CoV relevant sein.
BewohnerInnen von Ischgl wurden kurz nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 sowie acht Monate später auf das Vorhandensein von Antikörpern gegen das Coronavirus getestet. Bei knapp 90 Prozent der Personen konnten Antikörper auch nach dieser Zeitspanne noch nachgewiesen werden.
Welche Testmethoden hinter den in Schulen durchgeführten „Nasenbohrertests“ und den in Apotheken erhältlichen „Spucktests“ stecken, ist in diesem Artikel zusammengefasst.
Am Campus Vienna Biocenter wurden mit RT-LAMP und SARSeq zwei neue Testmethoden für SARS-CoV-2 entwickelt, die beide das Erbgut des Virus nachweisen.
In einer Kooperation der MedUni Wien, BOKU Wien und Vetmeduni Wien wurde der erste quantitative SARS-CoV-2-Antikörpertest entwickelt. Er soll Licht in die Covid19-Dunkelziffer bringen und die Wirksamkeit von Impfstoffen prüfen.
Aus den Diskussionen innerhalb der Österreichischen Plattform für Personalisierte Medizin (ÖPPM) ist im Oktober 2020 ein Artikel in der Zeitschrift „Personalized Medicine“ erschienen.
Eine Forschungsgruppe der TU Graz hat neuartige Elektroden entwickelt, die nach dem Prinzip von Klebe-Tattoos auf die Haut aufgebracht werden und Muskel-, Herz- sowie Hirnsignale messen können.
Eine neue Studie der MedUni Wien und des Orthopädie-Zentrums Innere Stadt hat das Thema Laufverletzungen genauer unter die Lupe genommen. Drei Jahren lang wurden dafür Verletzungen von Wiener Läufern und Läuferinnen analysiert.
CRISPR-Switch erlaubt es, die Genschere CRISPR/Cas im Körper zeitlich und örtlich gezielt ein- und auszuschalten.
The content in this section is only partially available in English. However, an English translation of the About us and Vienna Open Lab section is just waiting to be discovered.