Schweizer WissenschafterInnen konnten Signalwege in der Zelle weiter aufklären, die an wichtigen Lebensprozessen, wie zum Beispiel dem Herzschlag, beteiligt sind.
Britischen ForscherInnen ist es gelungen, Bakterien mit einem vollständig synthetischen Erbgut zu erschaffen. Ihr Genom umfasst vier Millionen Basenpaare, und sie besitzen einen vereinfachten genetischen Code.
Es ist Frühjahr und wieder mal an der Zeit, die Wohnung richtig auf Vordermann zu bringen. Wofür wir uns eher spärlich begeistern können, machen unserer Zellen wesentlich häufiger.
ForscherInnen vom IST Austria in Klosterneuburg fanden heraus, dass Mäuse mit defektem Setd5 Gen, die ähnliche Symptome wie Personen mit Autismus und geistiger Behinderung aufweisen, stabile, schwer zu überschreibende Erinnerungen im Gehirn bilden und sie daher Schwierigkeiten haben, sich an neue Situationen anzupassen.
Zwei junge ForscherInnen aus Österreich konnten mit ihrem Team zeigen, dass bestimmte Bakterien zur Entstehung von Blutkrebs beitragen können. Die Studie dazu wurde an der Universität Chicago durchgeführt und vor kurzem im renommierten Fachjournal Nature publiziert.
WissenschaftlerInnen vom Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA) haben ein RNA-Molekül entdeckt, das Krebszellen jung hält.
Kim Nasmyth, ehemaliger wissenschaftlicher Direktor des Wiener Institut für Molekulare Biologie (IMP), wurde am 4. Dezember 2017 mit einem der fünf Breakthrough-Preise 2018 für Lebenswissenschaften ausgezeichnet. Der britisch-österreichische Biochemiker erhielt mit dem „Nobelpreis des Silicon Valley“ die höchst dotierte Auszeichnung...
Ein begrenzter Genpool ist oft Quelle von Erbkrankheiten. Dass es aber auch Ausnahmen gibt, in denen eine geografische und genetische Isolation zu einem Überlebensvorteil verhilft, hört man eher selten.
Intensive Forschung auf dem Gebiet der Genetik hat im Laufe der letzten Jahrzehnte zu vielen neuen Erkenntnissen und zur Aufklärung wichtiger molekularer Mechanismen geführt. Neue Entdeckungen eröffnen gleichzeitig auch ein größeres Spektrum möglicher Anwendungen und Methoden.
Mehrere frühere Untersuchungen ergaben bereits, dass übertriebene Hygienemaßnahmen im Haushalt zur Verringerung relativ harmloser Bakterien führt, dafür aber vermehrt pathogene Mikroben auftreten können . Nun haben Wiener Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien herausgefunden, wie gefährliche Listerienstämme den hohen Hygienestandards in...
The content in this section is only partially available in English. However, an English translation of the About us and Vienna Open Lab section is just waiting to be discovered.