Warum streuen eigentlich Tumorzellen? Mithilfe einer neuen Methode gelang es Forscher: innen zu zeigen, dass eine chaotische Zellumgebung zu einer schnelleren Ausbreitung der Krebszellen führt.
Spezielle Transportproteine, sogenannte SLCs, könnten als Ziel für neue Therapien verschiedener Erkrankungen des Nervensystems dienen. Zukünftige Forschung soll ihre Entwicklung erleichtern.
Eine neue Studie vom Institute of Science and Technology Austria untersucht, wie sich Gedankennetzwerke im Hippocampus nach der Geburt entwickeln.
Die innovative Technologie des Wiener Startups Cellectric ermöglicht es, Krankheitserreger gezielt aus Patient:innenproben zu isolieren. Dadurch kann die Diagnose von Infektionskrankheiten deutlich beschleunigt werden.
Bei einer speziellen Form der akuten myeloischen Leukämie kommt es zur Verschmelzung von bestimmten Proteinen. Wissenschaftler:innen der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben diese Proteine genauer untersucht und konnten dabei eine Schwachstelle identifizieren, die bei der Entwicklung neuer Therapien helfen kann.
Verlorene Arme und Beine einfach so nachwachsen lassen zu können, klingt nach Science-Fiction: für den Axolotl, einen mexikanischen Schwanzlurch, ist das Alltag. Forscher:innen aus Wien haben nun neue Details entdeckt, wie dieses erstaunliche Tier seine Körperteile erneuert.
Ein Forschungsteam der Veterinärmedizinischen Universität Wien konnte zeigen, dass sich bei Vögeln ein hohes Alter der Großmütter negativ auf die Lebenserwartung ihrer Enkel auswirkt. Grund dafür sind verkürzte Schutzstrukturen an den Enden der Chromosomen.
Forscher:innen der Veterinär-medizinischen Universität (Vetmeduni) Wien konnten zeigen, dass sich das Erbgut der Fruchtfliegen im Laufe der Zeit massiv verändert hat. Schuld daran ist vermutlich der Mensch.
Eine Studie mit Wiener Betei-ligung könnte eine Erklärung liefern, warum Nacktmulle weniger häufig an Krebs erkranken und sehr alt werden. Ausschlaggebend dafür dürften Stammzellen im Darm dieser Nager sein.
Forscher:innen vom Institut für molekulare Pathologie (IMP) in Wien ist es mit Hilfe von KI gelungen, den Code von Enhancern zu knacken. Diese DNA-Elemente sind für die Regulation der Gene wichtig und Teil des „zweiten genetischen Codes“.