{"id":2948,"date":"2024-08-28T10:35:34","date_gmt":"2024-08-28T08:35:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/?p=2948"},"modified":"2025-05-14T11:31:23","modified_gmt":"2025-05-14T09:31:23","slug":"braucht-der-mensch-fleisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/braucht-der-mensch-fleisch\/","title":{"rendered":"Braucht der Mensch Fleisch?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Verzicht auf Fleisch boomt aktuell, st\u00f6\u00dft jedoch h\u00e4ufig noch auf Skepsis. Dabei kann ein fleischloser Lebensstil durchaus gut f\u00fcr die Gesundheit sein. Die bESSERwisser haben recherchiert.<\/strong><\/p>\n<p>Wir Menschen geh\u00f6ren der Gattung<em>\u00a0Homo<\/em>\u00a0an, die es sch\u00e4tzungsweise schon seit rund 2,5 Millionen Jahren gibt. Vor etwa zwei Millionen Jahren gab es eine evolution\u00e4re Sternstunde, als das Gehirn unserer Vorfahren sich vergr\u00f6\u00dferte und der\u00a0<em>Homo erectus<\/em> entstand [1]. Dieser war ein Allesfresser und ern\u00e4hrte sich als J\u00e4ger und Sammler von Fleisch und Pflanzen, wie es der heutige Mensch an und f\u00fcr sich auch tut.<\/p>\n<p>Im Lauf der letzten Jahre hat sich in unserer Gesellschaft ein klarer Trend hin zu einem fleischlosen Lebensstil entwickelt. Eine Befragung von Personen im Alter ab 18 Jahren aus zehn L\u00e4ndern zeigte, dass die H\u00e4lfte von ihnen ihren Fleischkonsum in den letzten Jahren reduziert hatte [2]. \u00d6sterreich besa\u00df unter diesen L\u00e4ndern sogar den h\u00f6chsten Anteil an Veganer:innen.<\/p>\n<h2>Fleisch als Klimas\u00fcnde<\/h2>\n<p>Der Verzicht auf Fleisch ist keineswegs eine Errungenschaft der heutigen Zeit, denn schon sehr fr\u00fch und in verschieden Kulturen wurde ein solcher dokumentiert: Bereits 3200 Jahre vor Christus glaubten beispielsweise die \u00c4gypter, durch eine vegetarische Ern\u00e4hrung die Chance auf Wiedergeburt zu erh\u00f6hen. Und im antiken Griechenland war der Philosoph Pythagoras einer der bekanntesten Vegetarier. Erst in der christlichen \u00c4ra geriet eine fleischlose Ern\u00e4hrung in den Hintergrund [3].<\/p>\n<p>Heute entscheiden sich Menschen aus den unterschiedlichsten Gr\u00fcnden dazu, Fleisch den R\u00fccken zu kehren \u2013 sei es aus ethischen Bedenken, aufgrund einer Fleischallergie, wegen eines Angebots an besseren Alternativen oder dem steigenden Bewusstsein f\u00fcr den Klimawandel. Eines steht jedenfalls au\u00dfer Frage: Fleischkonsum hat einen negativen Einfluss auf unsere Umwelt. Rund 23 Prozent der totalen Gasemissionen gehen auf die Landwirtschaft zur\u00fcck, die somit zu den gr\u00f6\u00dften Antreibern des Klimawandels z\u00e4hlet. Es wird gesch\u00e4tzt, dass alleine die Viehwirtschaft zwischen zw\u00f6lf und 18 Prozent zu den totalen Gasemissionen beisteuert [4].<sup>\u00a0<\/sup>Daneben tr\u00e4gt die Viehzucht mancherorts auch zu Wasserverschmutzung und -knappheit bei. Sch\u00e4tzungsweise braucht man f\u00fcr die Produktion eines Kilogramms Protein vom Rind achtzehnmal mehr Land, zehnmal mehr Wasser, neunmal mehr Treibstoff, zw\u00f6lfmal mehr D\u00fcngemittel und zehnmal mehr Pestizide als f\u00fcr ein Kilogramm pflanzliches Protein von Kidneybohnen [5].<\/p>\n<p>In einer Zeit, in der bewusster Konsum und ethische Verantwortung gegen\u00fcber der Umwelt immer mehr in den Fokus r\u00fccken, stellt sich somit die Frage: Braucht der Mensch wirklich Fleisch?<\/p>\n<h2>Vegetarisch, vegan und Co<\/h2>\n<p>Neben der &#8222;klassischen&#8220; Ern\u00e4hrungsweise mit Fleisch gibt es auch zahlreiche fleischlose Alternativen, die sich durch verschiedene Eigenheiten auszeichnen. So etwa wird bei der vegetarischen Ern\u00e4hrung einfach Fleisch weggelassen. Veganer:innen hingegen nehmen \u00fcberhaupt keine tierischen Produkte zu sich \u2013 kein Fleisch, keine Milch oder Eier, keinen Fisch und in der Regel auch keinen Honig.<\/p>\n<p>Es gibt aber noch eine ganze F\u00fclle anderer Ern\u00e4hrungsstile, die in der Regel nicht ganz so bekannt sind: Pescetarier essen kein Fleisch, aber trotzdem Fisch. Menschen, die sich als Flexitarier:in bezeichnen, leben nicht zu jeder Zeit vegetarisch und g\u00f6nnen sich selten auch mal Fleisch in kleinen Mengen. Und Lakto-Vegetarier:innen verzehren neben pflanzlicher Kost auch Milch und Milchprodukte. Ovo-Vegetarier:innen machen bei Eiern eine Ausnahme, essen aber sonst keine tierischen Produkte [6].<\/p>\n<h2>Verzicht auf Fleisch f\u00f6rdert die Gesundheit<\/h2>\n<p>Laut der World Health Organization (WHO) wird eine haupts\u00e4chlich pflanzliche Ern\u00e4hrung in Kombination mit wenig Salz, Zucker und ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren als gesund angesehen [7]. Ebenso gilt es als gesundheitsf\u00f6rdernd, wenn man auf rotes Fleisch \u2013 wie etwa Rind, Schwein oder Lamm \u2013 sowie auf verarbeitetes Fleisch, wie beispielsweise W\u00fcrstel oder ger\u00e4uchertes Fleisch, verzichtet. Ob auch wei\u00dfes Fleisch, also Gefl\u00fcgel, einen negativen Einfluss auf die Gesundheit hat, ist aktuell noch unklar.<\/p>\n<p>Kein oder ein geringer Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch stehen jedenfalls mit einer Senkung eines fr\u00fchen krankheitsbedingten Todes in Verbindung. Es vermindert sich dadurch auch das Risiko, an nicht-\u00fcbertragbaren Krankheiten zu sterben. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise Krebs, Blutkreislauferkrankungen, Diabetes oder chronische Lungenerkrankungen, und diese machen immerhin 71 Prozent der fr\u00fchzeitigen Todesf\u00e4lle weltweit aus [8].<sup>\u00a0<\/sup>Studien belegen au\u00dferdem, dass eine vegetarische oder vegane Ern\u00e4hrung Herzerkrankungen und Schlaganf\u00e4llen vorbeugen kann [9-11].<\/p>\n<p>Ein fleischloser Lebensstil, besonders vegane Ern\u00e4hrung, kann auch positive Auswirkungen auf den Blutdruck haben, der einen enormen Risikofaktor f\u00fcr Kreislauf- und Nierenerkrankungen darstellt [12, 13]. Au\u00dferdem besitzen Menschen, die sich fleischlos ern\u00e4hren, im Schnitt einen geringeren BMI (body mass index) als Fleischesser:innen, sind also viel seltener \u00fcbergewichtig. Dies wiederum senkt das Risiko, an Diabetes zu erkranken [14]. Des Weiteren deuten Studien darauf hin, dass Vegetarier:innen und Veganer:innen einem geringeren Risiko ausgesetzt sind, an verschiedenen Arten von Krebs, wie Lymphknoten-, Blasen-, Lungen-, Darm- oder Magenkrebs, zu erkranken, als Fleischesser:innen [15, 16].<\/p>\n<p>Der World Cancer Research Fund \u2013 eine Organisation, die sich seit Jahrzehnten der Krebspr\u00e4vention widmet \u2013 empfiehlt nur geringe Mengen an rotem Fleisch und sehr wenig bis gar kein verarbeitetes Fleisch f\u00fcr ein reduziertes Krebsrisiko [17].<\/p>\n<h2>M\u00f6gliche N\u00e4hrstoffdefizite bei fleischloser Lebensweise<\/h2>\n<p>Fleisch liefert dem K\u00f6rper allerdings wichtige und gesunde Stoffe. Es ist eine gute Proteinquelle und reich an Mikron\u00e4hrstoffen \u2013 also Vitaminen und Mineralien, die f\u00fcr den Menschen lebensnotwendig sind. Im Gegensatz zu Makron\u00e4hrstoffen (Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten) dienen Mikron\u00e4hrstoffe nicht als Energiequelle, sind aber dennoch essenziell f\u00fcr unsere Gesundheit: Fehlen sie im K\u00f6rper, kann es zu neuronalen Beeintr\u00e4chtigungen, Knochenproblemen, einem geschw\u00e4chtem Immunsystem oder mentalen Problemen kommen [18]. Daher sollte man bei fleischloser Ern\u00e4hrung darauf achten, dass es nicht zu einer Unterversorgung mit diesen Stoffen kommt. Oft entsteht bei vegetarischer und veganer Ern\u00e4hrungsweise jedoch ein Defizit an Zink, Kalzium, Iod oder Eisen [19, 20].<\/p>\n<h3>Vitamin B12<\/h3>\n<p>Auch ein Mangel an Vitamin B12 tritt h\u00e4ufig bei Vegetarier:innen und Veganer:innen auf. Dieses Vitamin wird vom menschlichen K\u00f6rper unter anderem f\u00fcr die Produktion von roten Blutk\u00f6rperchen, neurologische Funktionen sowie die Herstellung von DNA ben\u00f6tigt, ist aber ausschlie\u00dflich in tierischem Gewebe und nicht in Pflanzen zu finden. Einige vegetarische Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Tempeh oder Fischsauce, die durch Bakterien fermentiert wurden, enthalten auch Vitamin B12, allerdings nur in sehr geringen Mengen. Der Vitamin-B12-Gehalt in Eiern und Milch ist ebenfalls sehr gering und wird durch Verarbeiten oder Kochen noch einmal weniger [21-23].<\/p>\n<h3>Vitamin D<\/h3>\n<p>Bei einer fleischlosen Ern\u00e4hrung wird des Weiteren oft auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. Hier haben Pescetarier einen klaren Vorteil gegen\u00fcber Vegetarier:innen und Veganer:innen, denn Vitamin D ist au\u00dfer in Fleisch auch vermehrt in Fischen und Algen zu finden [24]. Auch in Eiern ist es enthalten. Vegetarische und vegane Ern\u00e4hrung f\u00fchrt au\u00dferdem \u00f6fters zu einem Mangel an DHA (Docosahexaens\u00e4ure). Diese Omega-3-Fetts\u00e4ure ist ein Bestandteil der Zellmembran von Nervenzellen und es wird angenommen, dass geringe DHA-Werte in Zusammenhang mit neurologischen Beschwerden stehen. Auch f\u00fcr eine gute Spermaqualit\u00e4t sollt ausreichend DHA aufgenommen werden [25, 26].<\/p>\n<h2>Fleischlose Ern\u00e4hrung: Gute Planung wichtig<\/h2>\n<p>Prinzipiell gehen Vegetarier:innen ein geringeres Risiko ein, mit Mikron\u00e4hrstoffen unterversorgt zu sein als Veganer:innen. Doch ob Vegetarier:in, Veganer:in oder eine andere Form von Fleisch-Verweigerer:in \u2013 in der heutigen Zeit kann man M\u00e4ngeln durch eine gut geplante Lebensmittelauswahl oder auch durch die Einnahme von passenden Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln vorbeugen. Bei falscher Planung und Unausgewogenheit kann eine fleischlose Ern\u00e4hrung jedenfalls ungesund sein und unter anderem zu chronischen Entz\u00fcndungen f\u00fchren [27]. Interessanterweise k\u00f6nnen aber Personen mit fleischloser Lebensweise im Vergleich zu Fleischesser:innen manche unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren, Folat, Vitamin C, E und Magnesium besser aufnehmen [28].<\/p>\n<h2>Weniger Protein: Schrumpft der Bizeps vom Salat?<\/h2>\n<p>Heute wei\u00df man, dass pflanzliche Proteine um 50 bis 70 Prozent schlechter zu verdauen sind als tierische. Ein m\u00f6glicher Grund daf\u00fcr sind deren strukturelle Unterschiede: In Pflanzenproteinen dominiert eine Struktur, die in unserem Verdauungstrakt gegen den f\u00fcr die Aufnahme n\u00f6tigen Abbau teilweise widerstandsf\u00e4higer ist. Zus\u00e4tzlich verklumpen pflanzliche Proteine vermehrt, was deren Verarbeitung im menschlichen Verdauungstrakt K\u00f6rper noch einmal erschwert. \u00dcber Pflanzen nehmen wir au\u00dferdem auch Mehrfachzucker und Stoffe auf, welche die Verf\u00fcgbarkeit von Verdauungsenzymen verringern, da sie Enzyme f\u00fcr den Proteinabbau blockieren [29-31]. Pflanzliche Proteine bestehen auch aus weniger essenziellen Aminos\u00e4uren \u2013 also Bausteinen von Proteinen, die dem K\u00f6rper zugef\u00fchrt werden m\u00fcssen \u00ad\u00ad\u2013 als tierische. [32].<\/p>\n<p>Alles in allem besitzen tierische Proteine eine h\u00f6here Wertigkeit als pflanzliche. Das bedeutet, dass tierisches Nahrungseiwei\u00df besser zur Bildung k\u00f6rpereigener Proteine genutzt werden kann als pflanzliches. Daher ist der Muskelaufbau mit rein pflanzlicher Ern\u00e4hrung auch schwieriger, als wenn auch tierische Produkte und Fleisch verzehrt werden. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass eine vegetarische oder vegane Lebensweise Menschen k\u00f6rperlich schw\u00e4chen muss. Das haben etwa Sportler:innen wie der vegane Tennisspieler Novak Djokovic, der vegane Formel-1-Fahrer und Weltmeister Lewis Hamilton oder die mehrfache Grand-Slam-Siegerin Serena Williams \u2013 sie isst mittlerweile wieder Fleisch, hat aber als Veganerin die French Open gewonnen \u2013 bewiesen: Sie haben gezeigt, dass es f\u00fcr einen sportlichen K\u00f6rper und Spitzenleistungen nicht unbedingt Fleisch ben\u00f6tigt [33, 34].<\/p>\n<h3>Tricks f\u00fcr mehr Protein<\/h3>\n<p>Welche M\u00f6glichkeiten gibt es also, trotz vegetarischer oder veganer Lebensweise und ohne erg\u00e4nzende Proteinriegel oder Proteinpulver gen\u00fcgend Protein zu sich zu nehmen? Ein einfacher Trick bei pflanzlichen Proteinen ist es, sie durch Kochen verdaulicher zu machen [35]. Naheliegend ist auch, einfach mehr Gem\u00fcse und Obst \u00adund \u2013 falls es die pers\u00f6nliche Ern\u00e4hrungsform erlaubt \u2013 auch Milchprodukte und Eier\u00ad zu essen. So kann die Proteinzufuhr gezielt erh\u00f6ht werden, um den K\u00f6rper mit gen\u00fcgend Aminos\u00e4uren zu versorgen. So k\u00f6nnen dann unter anderem die Muskeln beim Wachsen unterst\u00fctzt werden [36].<\/p>\n<h2>Kein automatischer N\u00e4hrstoffmangel<\/h2>\n<p>Wie lautet also die Antwort auf die Frage, ob der Mensch Fleisch braucht? Wenn man es richtig macht, dann nicht. Fleisch ist zwar ein wertvolles Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Proteinen, Vitaminen und Mineralien. Doch ein Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte muss nicht zwingenderma\u00dfen zu einem N\u00e4hrstoffstoffmangel f\u00fchren \u2013 ganz im Gegenteil: Plant man die Auswahl seiner Lebensmittel sorgf\u00e4ltig, ist ein Leben ohne Fleisch sogar gut f\u00fcr die Gesundheit. Voraussetzung ist nat\u00fcrlich immer das entsprechende Wissen zu passenden Alternativen, was bisweilen eine Herausforderung darstellen kann. Im Zweifelsfall kann es nicht schaden, hier auch eine:n Di\u00e4tolog:in mit einzubeziehen.<\/p>\n<p>Ein Verzicht auf Fleisch kommt au\u00dferdem der Umwelt zugute, und auch die Volkswirtschaft k\u00f6nnte von einem Umstieg der Bev\u00f6lkerung auf eine pflanzliche Ern\u00e4hrung profitieren: Das europ\u00e4ische Gesundheitssystemen k\u00f6nnte so vermutlich Milliarden an Geldern einsparen [37].<\/p>\n<p><strong>Referenzen:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>[1]\u00a0<a href=\"https:\/\/magazine.utah.edu\/issues\/fall-2022\/did-meat-make-us-human\/\">University of Utah Magazine: Did Meat Make Us Human? A new study challenges the theory that greater meat consumption led to larger brains in humans ancestors.<\/a>\u00a0Abgefragt am 01.02.2024<\/p>\n<p>[2] <a href=\"https:\/\/smartproteinproject.eu\/european-attitudes-towards-plant-based-eating\/\">Smart Protein project: Evolving appetites: an in-depth look at European attitudes towards plant-based eating, 2023.<\/a><\/p>\n<p>[3] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC8069426\/pdf\/ijerph-18-04067.pdf\">Hargreaves, S. M., Raposo, A., Saraiva, A., &amp; Zandonadi, R. P. (2021). Vegetarian Diet: An Overview through the Perspective of Quality of Life Domains.\u00a0<em>International journal of environmental research and public health<\/em>,\u00a0<em>18<\/em><\/a>(8), 4067.\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/ijerph18084067\">https:\/\/doi.org\/10.3390\/ijerph18084067<\/a><\/p>\n<p>[4] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC7176580\/pdf\/main.pdf\">Gomez-Zavaglia A., Mejuto J.C., Simal-Gandara J. Mitigation of emerging implications of climate change on food production systems.\u00a0<em>Food Research International.\u00a0<\/em>2020;134(April)<\/a>\u00a0doi: 10.1016\/j.foodres.2020.109256.<\/p>\n<p>[5] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC10271869\/\">Sabat\u00e9, J., Sranacharoenpong, K., Harwatt, H., Wien, M., &amp; Soret, S. (2015). The Environmental Cost of Protein Food Choices&#8211;CORRIGENDUM.\u00a0<em>Public health nutrition<\/em>,\u00a0<em>18<\/em>(11), 2096.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1017\/S1368980014003176\">https:\/\/doi.org\/10.1017\/S1368980014003176<\/a><\/p>\n<p>[6] <a href=\"https:\/\/www.who.int\/europe\/publications\/i\/item\/WHO-EURO-2021-4007-43766-61591\">World Health Organization: Plant-based diets and their impact on health, sustainability and the environment: a review of the evidence. 4 November 2021<\/a>, r<a href=\"https:\/\/www.who.int\/europe\/publications\/i\/item\/WHO-EURO-2021-4007-43766-61591\">eport<\/a>\u00a0Abgefragt am 01.02.2024<\/p>\n<p>[7] <a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/lancet\/article\/PIIS0140-6736(18)31788-4\/abstract\">Willett, W., Rockstr\u00f6m, J., Loken, B., Springmann, M., Lang, T., Vermeulen, S., Garnett, T., Tilman, D., DeClerck, F., Wood, A., Jonell, M., Clark, M., Gordon, L. J., Fanzo, J., Hawkes, C., Zurayk, R., Rivera, J. A., De Vries, W., Majele Sibanda, L., Afshin, A., \u2026 Murray, C. J. L. (2019). Food in the Anthropocene: the EAT-Lancet Commission on healthy diets from sustainable food systems.\u00a0<em>Lancet (London, England)<\/em>,\u00a0<em>393<\/em>(10170), 447\u2013492. https:\/\/doi.org\/10.1016\/S0140-6736(18)31788-4<\/a><\/p>\n<p>[8] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4685753\/\">GBD 2013 Risk Factors Collaborators; Forouzanfar, M. H., Alexander, L., Anderson, H. R., Bachman, V. F., Biryukov, S., Brauer, M., Burnett, R., Casey, D., Coates, M. M., Cohen, A., Delwiche, K., Estep, K., Frostad, J. J., Astha, K. C., Kyu, H. H., Moradi-Lakeh, M., Ng, M., Slepak, E. L., Thomas, B. A., \u2026 Murray, C. J. (2015). Global, regional, and national comparative risk assessment of 79 behavioural, environmental and occupational, and metabolic risks or clusters of risks in 188 countries, 1990-2013: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2013.\u00a0<em>Lancet (London, England)<\/em>,\u00a0<em>386<\/em>(10010), 2287\u20132323.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/S0140-6736(15)00128-2\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/S0140-6736(15)00128-2<\/a><\/p>\n<p>[9] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC8387295\/pdf\/main.pdf\">Jabri, A., Kumar, A., Verghese, E., Alameh, A., Kumar, A., Khan, M. S., Khan, S. U., Michos, E. D., Kapadia, S. R., Reed, G. W., &amp; Kalra, A. (2021). Meta-analysis of effect of vegetarian diet on ischemic heart disease and all-cause mortality.\u00a0<em>American journal of preventive cardiology<\/em>,\u00a0<em>7<\/em><\/a>, 100182.\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ajpc.2021.100182\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ajpc.2021.100182<\/a><\/p>\n<p>[10] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC8169813\/pdf\/nxab037.pdf\">Kaiser, J., van Daalen, K. R., Thayyil, A., Cocco, M. T. A. R. R., Caputo, D., &amp; Oliver-Williams, C. (2021). A Systematic Review of the Association Between Vegan Diets and Risk of Cardiovascular Disease.\u00a0<em>The Journal of nutrition<\/em>,\u00a0<em>151<\/em>(6), 1539\u20131552.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/jn\/nxab037\">https:\/\/doi.org\/10.1093\/jn\/nxab037<\/a><\/p>\n<p>[11] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC6724406\/\">Tong, T. Y. N., Appleby, P. N., Bradbury, K. E., Perez-Cornago, A., Travis, R. C., Clarke, R., &amp; Key, T. J. (2019). Risks of ischaemic heart disease and stroke in meat eaters, fish eaters, and vegetarians over 18 years of follow-up: results from the prospective EPIC-Oxford study.\u00a0<em>BMJ (Clinical research ed.)<\/em>,\u00a0<em>366<\/em>, l4897.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1136\/bmj.l4897\">https:\/\/doi.org\/10.1136\/bmj.l4897<\/a><\/p>\n<p>[12] <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/22217674\/\">Hadaegh, F., Mohebi, R., Khalili, D., Hasheminia, M., Sheikholeslami, F., &amp; Azizi, F. (2013). High normal blood pressure is an independent risk factor for cardiovascular disease among middle-aged but not in elderly populations: 9-year results of a population-based study.\u00a0<em>Journal of human hypertension<\/em>,\u00a0<em>27<\/em>(1), 18\u201323.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1038\/jhh.2011.112\">https:\/\/doi.org\/10.1038\/jhh.2011.112<\/a><\/p>\n<p>[13] <a href=\"https:\/\/jamanetwork.com\/journals\/jamainternalmedicine\/fullarticle\/1832195\">Yokoyama, Y., Nishimura, K., Barnard, N. D., Takegami, M., Watanabe, M., Sekikawa, A., Okamura, T., &amp; Miyamoto, Y. (2014). Vegetarian diets and blood pressure: a meta-analysis.\u00a0<em>JAMA internal medicine<\/em>,\u00a0<em>174<\/em>(4), 577\u2013587.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1001\/jamainternmed.2013.14547\">https:\/\/doi.org\/10.1001\/jamainternmed.2013.14547<\/a><\/p>\n<p>[14] Jardine, M. A., Kahleova, H., Levin, S. M., Ali, Z., Trapp, C. B., &amp; Barnard, N. D. (2021). Perspective: Plant-Based Eating Pattern for Type 2 Diabetes Prevention and Treatment: Efficacy, Mechanisms, and Practical Considerations. <em>Advances in nutrition (Bethesda, Md.)<\/em>,\u00a0<em>12<\/em>(6), 2045\u20132055.\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/advances\/nmab063\">https:\/\/doi.org\/10.1093\/advances\/nmab063<\/a><\/p>\n<p>[15] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC2699384\/pdf\/6605098a.pdf\">Key, T. J., Appleby, P. N., Spencer, E. A., Travis, R. C., Allen, N. E., Thorogood, M., &amp; Mann, J. I. (2009). Cancer incidence in British vegetarians.\u00a0<em>British journal of cancer<\/em>,\u00a0<em>101<\/em>(1), 192\u2013197.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1038\/sj.bjc.6605098\">https:\/\/doi.org\/10.1038\/sj.bjc.6605098<\/a><\/p>\n<p>[16] <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10654-021-00741-9\">Farvid, M. S., Sidahmed, E., Spence, N. D., Mante Angua, K., Rosner, B. A., &amp; Barnett, J. B. (2021). Consumption of red meat and processed meat and cancer incidence: a systematic review and meta-analysis of prospective studies.\u00a0<em>European journal of epidemiology<\/em>,\u00a0<em>36<\/em>(9), 937\u2013951.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s10654-021-00741-9\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s10654-021-00741-9<\/a><\/p>\n<p>[17] <a href=\"https:\/\/www.wcrf.org\/diet-activity-and-cancer\/\">World Cancer Research Fund\/American Institute for Cancer Research.\u00a0<em>Diet, Nutrition, Physical Activity and Cancer<\/em>: a Global Perspective. Continuous Update Project Expert Report 2018.<\/a><\/p>\n<p>[18]<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC10027313\/pdf\/cureus-0015-00000035148.pdf\"> Bali, A., &amp; Naik, R. (2023). The Impact of a Vegan Diet on Many Aspects of Health: The Overlooked Side of Veganism.\u00a0<em>Cureus<\/em>,\u00a0<em>15<\/em>(2), e35148.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.7759\/cureus.35148\">https:\/\/doi.org\/10.7759\/cureus.35148<\/a><\/p>\n<p>[19] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4960974\/pdf\/nihms804795.pdf\">Carreiro, A. L., Dhillon, J., Gordon, S., Higgins, K. A., Jacobs, A. G., McArthur, B. M., Redan, B. W., Rivera, R. L., Schmidt, L. R., &amp; Mattes, R. D. (2016). The Macronutrients, Appetite, and Energy Intake.\u00a0<em>Annual review of nutrition<\/em>,\u00a0<em>36<\/em>, 73\u2013103.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1146\/annurev-nutr-121415-112624\">https:\/\/doi.org\/10.1146\/annurev-nutr-121415-112624<\/a><\/p>\n<p>[20] <a href=\"https:\/\/journals.lww.com\/jrnldbp\/abstract\/2017\/10000\/nutrition__micronutrients__in_child_growth_and.13.aspx\">Yakoob, M. Y., &amp; Lo, C. W. (2017). Nutrition (Micronutrients) in Child Growth and Development: A Systematic Review on Current Evidence, Recommendations and Opportunities for Further Research.\u00a0<em>Journal of developmental and behavioral pediatrics : JDBP<\/em>,\u00a0<em>38<\/em><\/a>(8), 665\u2013679.\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1097\/DBP.0000000000000482\">https:\/\/doi.org\/10.1097\/DBP.0000000000000482<\/a><\/p>\n<p>[21] <a href=\"https:\/\/watermark.silverchair.com\/nutritionreviews71-0110.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAA3UwggNxBgkqhkiG9w0BBwagggNiMIIDXgIBADCCA1cGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQMvFpdcKY2qHHfcWoPAgEQgIIDKHUWiq0kHhe_qHu1RAjra_kBB6ySoHv41EPVCSKETMURHikjyLITf8DlI-glftjA8VFGNrLZBIG9rbY-gtDiDD-1i2EzL6QoWSNZcjmd6H8uUm0kpFGl50PXCaKt57YabzUGfMXlcmoSiCwULIwrbvI-nOiGYxNLnvI1sfDb_YIiYWlC-639TIRgKBQc5fbZg4GXCph3qO5QjUBoe-4JhjIggzO3G2jfb3pEDN4hu8Zl2x6qstrQN0d2uALHpEnK7ekNCXyODA3_x8wgf_M5b0Jjbv2YYJrSGNAPS8GERNAH_gK6QfW42XRFck0HNR78F9dn0lJZjawftlyeAqcqmyCTCWmkCGGYkwwQSHZGRlLtFnLvn524CvuDaotD_S8IphkszefMSiS7lOFu6ANwuQBDxIr3xxvCXcwbRGhPSzfIkTf0JR6iwpFg9Ws-f8O7UZfGxq2IqQFNHJ8eTw5_51PypIe_A_m8tFVIF0cZaiokqJRi4VnbZfb_bheJvauW9bWyeIqi8KC_69nLMFbQqloIdKYl7zLDE9vhzDDiqDRkGPY6Hcw7dE4XSSFA01dhkJ-g508w-e4AfncxlrDW2qg6EWOYg6pwoPfW66CKdZnVnFFgbBkxcv68AAFDgLyBUpgMzdbOaRlJ63hauVdmfSQBm7iMVaUPvwnOIRVzgijUSetIXGqCySeR_NgS61ZO47QpIyr0Qd17Mbz68L_t3Gy-QR8EA_Rpv3e0ERl93TdzVtMGVbRVo42y5lZGgdPAsvfN-33z2LTnyTmT7b50cTGww5ws1ZhmDPx-nIjCiLYgVFrxCaUOVpSnGexmkUz575PD2RI3Ov9oxr2CiJXe95V_4EJgjdFq3hQpxQWrNcHCb0HJxH-GkfTVi_UvxTRlXt-lx1ixkWLapdRO6xx2GV39TamFf-6TsobJz5O62_N2DR3zQMo5lpV6Dq3AZtMDJsM-7nLfFI0CFLedMNMoeZD2zlz9cPHGpD75sRUbjiIBSHYz_EvtUQdzHvwCI_7lkVASfcWZjPm4QW-hLL8qBvlS0ezOONh452TONyzCuwfcV9l-ZujySUk\">Pawlak, R., Parrott, S. J., Raj, S., Cullum-Dugan, D., &amp; Lucus, D. (2013). How prevalent is vitamin B(12) deficiency among vegetarians?.\u00a0<em>Nutrition reviews<\/em>,\u00a0<em>71<\/em>(2), 110\u2013117.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/nure.12001\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/nure.12001<\/a><\/p>\n<p>[22] <a href=\"https:\/\/www.nejm.org\/doi\/10.1056\/NEJMcp1113996?url_ver=Z39.88-2003&amp;rfr_id=ori:rid:crossref.org&amp;rfr_dat=cr_pub%20%200pubmed\">Stabler S. P. (2013). Clinical practice. Vitamin B12 deficiency.\u00a0<em>The New England journal of medicine<\/em>,\u00a0<em>368<\/em>(2), 149\u2013160.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1056\/NEJMcp1113996\">https:\/\/doi.org\/10.1056\/NEJMcp1113996<\/a><\/p>\n<p>[23] <a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/2072-6643\/6\/5\/1861\">Watanabe, F., Yabuta, Y., Bito, T., &amp; Teng, F. (2014). Vitamin B\u2081\u2082-containing plant food sources for vegetarians.\u00a0<em>Nutrients<\/em>,\u00a0<em>6<\/em>(5), 1861\u20131873.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/nu6051861\">https:\/\/doi.org\/10.3390\/nu6051861<\/a><\/p>\n<p>[24]<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC8746448\/pdf\/nutrients-14-00029.pdf\"> Neufingerl, N., &amp; Eilander, A. (2021). Nutrient Intake and Status in Adults Consuming Plant-Based Diets Compared to Meat-Eaters: A Systematic Review.\u00a0<em>Nutrients<\/em>,\u00a0<em>14<\/em>(1), 29.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/nu14010029\">https:\/\/doi.org\/10.3390\/nu14010029<\/a><\/p>\n<p>[25]<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC9824463\/pdf\/nutrients-15-00161.pdf\"> Sinclair, A. J., Wang, Y., &amp; Li, D. (2022). What Is the Evidence for Dietary-Induced DHA Deficiency in Human Brains?.\u00a0<em>Nutrients<\/em>,\u00a0<em>15<\/em><\/a>(1), 161.\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/nu15010161\">https:\/\/doi.org\/10.3390\/nu15010161<\/a><\/p>\n<p>[26] <a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1111\/andr.12236\">Zerbinati, C., Caponecchia, L., Rago, R., Leoncini, E., Bottaccioli, A. G., Ciacciarelli, M., Pacelli, A., Salacone, P., Sebastianelli, A., Pastore, A., Palleschi, G., Boccia, S., Carbone, A., &amp; Iuliano, L. (2016). Fatty acids profiling reveals potential candidate markers of semen quality.\u00a0<em>Andrology<\/em>,\u00a0<em>4<\/em><\/a>(6), 1094\u20131101.\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/andr.12236\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/andr.12236<\/a><\/p>\n<p>[27] <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00431-011-1547-x\">Van Winckel, M., Vande Velde, S., De Bruyne, R., &amp; Van Biervliet, S. (2011). Clinical practice: vegetarian infant and child nutrition.\u00a0<em>European journal of pediatrics<\/em>,\u00a0<em>170<\/em>(12), 1489\u20131494.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00431-011-1547-x\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00431-011-1547-x<\/a><\/p>\n<p>[28] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC10027313\/pdf\/cureus-0015-00000035148.pdf\">Bali, A., &amp; Naik, R. (2023). The Impact of a Vegan Diet on Many Aspects of Health: The Overlooked Side of Veganism.\u00a0<em>Cureus<\/em>,\u00a0<em>15<\/em>(2), e35148.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.7759\/cureus.35148\">https:\/\/doi.org\/10.7759\/cureus.35148<\/a><\/p>\n<p>[29] <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/26369006\/\">Dietary protein quality evaluation in human nutrition. Report of an FAQ Expert Consultation. (2013).\u00a0<em>FAO food and nutrition paper<\/em>,\u00a0<em>92<\/em>, 1\u201366.<\/a><\/p>\n<p>[30] <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00726-011-1151-4\">Carbonaro, M., Maselli, P., &amp; Nucara, A. (2012). Relationship between digestibility and secondary structure of raw and thermally treated legume proteins: a Fourier transform infrared (FT-IR) spectroscopic study.\u00a0<em>Amino acids<\/em>,\u00a0<em>43<\/em>(2), 911\u2013921.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00726-011-1151-4\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00726-011-1151-4<\/a><\/p>\n<p>[31] <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S0963996915301198?via%3Dihub\">Nguyen, T. T. P., Bhandari, B., Cichero, J., &amp; Prakash, S. (2015). Gastrointestinal digestion of dairy and soy proteins in infant formulas: An in vitro study.\u00a0<em>Food research international (Ottawa, Ont.)<\/em>,\u00a0<em>76<\/em>(Pt 3), 348\u2013358.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.foodres.2015.07.030\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.foodres.2015.07.030<\/a><\/p>\n<p>[32] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC7760812\/pdf\/nutrients-12-03704.pdf\">Hertzler, S. R., Lieblein-Boff, J. C., Weiler, M., &amp; Allgeier, C. (2020). Plant Proteins: Assessing Their Nutritional Quality and Effects on Health and Physical Function.\u00a0<em>Nutrients<\/em>,\u00a0<em>12<\/em>(12), 3704.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/nu12123704\">https:\/\/doi.org\/10.3390\/nu12123704<\/a><\/p>\n<p>[33] <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/17413102\/\">Wilkinson, S. B., Tarnopolsky, M. A., Macdonald, M. J., Macdonald, J. R., Armstrong, D., &amp; Phillips, S. M. (2007). Consumption of fluid skim milk promotes greater muscle protein accretion after resistance exercise than does consumption of an isonitrogenous and isoenergetic soy-protein beverage.\u00a0<em>The American journal of clinical nutrition<\/em>,\u00a0<em>85<\/em>(4), 1031\u20131040.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/ajcn\/85.4.1031\">https:\/\/doi.org\/10.1093\/ajcn\/85.4.1031<\/a><\/p>\n<p>[34] <a href=\"https:\/\/journals.physiology.org\/doi\/epdf\/10.1152\/japplphysiol.00076.2009\">Tang, J. E., Moore, D. R., Kujbida, G. W., Tarnopolsky, M. A., &amp; Phillips, S. M. (2009). Ingestion of whey hydrolysate, casein, or soy protein isolate: effects on mixed muscle protein synthesis at rest and following resistance exercise in young men.\u00a0<em>Journal of applied physiology (Bethesda, Md. : 1985)<\/em>,\u00a0<em>107<\/em>(3), 987\u2013992.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1152\/japplphysiol.00076.2009\">https:\/\/doi.org\/10.1152\/japplphysiol.00076.2009<\/a><\/p>\n<p>[35] <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/9164998\/\">Sarwar G. (1997): The protein digestibility-corrected amino acid score method overestimates quality of proteins containing antinutritional factors and of poorly digestible proteins supplemented with limiting amino acids in rats.\u00a0<em>The Journal of nutrition<\/em>,\u00a0<em>127<\/em>(5), 758\u2013764.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/jn\/127.5.758\">https:\/\/doi.org\/10.1093\/jn\/127.5.758<\/a><\/p>\n<p>[36] <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/27440260\/\">Gorissen, S. H., Horstman, A. M., Franssen, R., Crombag, J. J., Langer, H., Bierau, J., Respondek, F., &amp; van Loon, L. J. (2016). Ingestion of Wheat Protein Increases In Vivo Muscle Protein Synthesis Rates in Healthy Older Men in a Randomized Trial.\u00a0<em>The Journal of nutrition<\/em>,\u00a0<em>146<\/em><\/a>(9), 1651\u20131659.\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3945\/jn.116.231340\">https:\/\/doi.org\/10.3945\/jn.116.231340<\/a><\/p>\n<p>[37] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC6182055\/pdf\/main.pdf\">Springmann, M., Wiebe, K., Mason-D&#8217;Croz, D., Sulser, T. B., Rayner, M., &amp; Scarborough, P. (2018). Health and nutritional aspects of sustainable diet strategies and their association with environmental impacts: a global modelling analysis with country-level detail.\u00a0<em>The Lancet. Planetary health<\/em>,\u00a0<em>2<\/em>(10), e451\u2013e461.<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/S2542-5196(18)30206-7\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/S2542-5196(18)30206-7<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Verzicht auf Fleisch boomt aktuell, st\u00f6\u00dft jedoch h\u00e4ufig noch auf Skepsis. Dabei kann ein fleischloser Lebensstil durchaus gut f\u00fcr die Gesundheit sein. Die bESSERwisser haben recherchiert. Wir Menschen geh\u00f6ren der Gattung\u00a0Homo\u00a0an, die es sch\u00e4tzungsweise schon seit rund 2,5 Millionen Jahren gibt. 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