{"id":2786,"date":"2022-05-02T15:31:22","date_gmt":"2022-05-02T13:31:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/?p=2786"},"modified":"2022-05-03T12:54:51","modified_gmt":"2022-05-03T10:54:51","slug":"wieso-braucht-man-sonne-fuer-die-bildung-von-vitamin-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wieso-braucht-man-sonne-fuer-die-bildung-von-vitamin-d\/","title":{"rendered":"Wieso braucht man Sonne f\u00fcr die Bildung von Vitamin D?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sonne tanken f\u00fcr Vitamin D: Es ist bekannt, dass der K\u00f6rper f\u00fcr die Bildung von Vitamin D Sonne braucht. Warum das so ist, wie viel Sonne man daf\u00fcr ben\u00f6tigt und warum man den Bedarf am &#8222;Sonnenvitamin&#8220; nicht \u00fcber die Ern\u00e4hrung decken kann, haben die bESSERwisser recherchiert.<\/strong><\/p>\n<h2>Vitamine &#8211; lebenswichtig f\u00fcr den K\u00f6rper<\/h2>\n<p>Als Vitamine werden organische Verbindungen bezeichnet, die keine Energietr\u00e4ger darstellen, die der K\u00f6rper aber f\u00fcr lebenswichtige Funktionen ben\u00f6tigt. Sie m\u00fcssen in kleinen Mengen aufgenommen werden und sind an fast allen Stoffwechselprozessen im K\u00f6rper beteiligt. Vitamine dienen unter anderem dem Schutz von Zellen, sie st\u00e4rken das Immunsystem, bauen Zellen, Knochen und Z\u00e4hne auf und sind wichtig f\u00fcr die Blutbildung. Auch die geistige Leitungsf\u00e4higkeit wird durch Vitamine unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Es sind heute insgesamt dreizehn Vitamine bekannt, die f\u00fcr den Menschen lebensnotwendig sind. Diese k\u00f6nnen aufgrund ihrer L\u00f6slichkeit in Wasser in zwei Gruppen unterteilt werden: Es werden die fettl\u00f6slichen Vitamine A, D, E und K von den wasserl\u00f6slichen Vitaminen C, B1, B2, B6, B12, Niacin, Pantothens\u00e4ure, Biotin und Fols\u00e4ure unterschieden. Sie k\u00f6nnen im K\u00f6rper unterschiedlich gespeichert werden [1].<\/p>\n<h2>Vitamin D wird vom K\u00f6rper selbst hergestellt<\/h2>\n<p>Elf der dreizehn Vitamine z\u00e4hlen zu den so genannten essenziellen Stoffen. Das bedeutet, sie m\u00fcssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamin D und Niacin (Vitamin B3) stellen hier eine Ausnahme dar: Vitamin D kann als einziges Vitamin vom K\u00f6rper durch direkte Sonneneinstrahlung selbst hergestellt werden, man spricht von endogener Synthese. Auch Niacin kann der Mensch selbst produzieren, als Basis wird daf\u00fcr allerdings die Aminos\u00e4ure Tryptophan ben\u00f6tigt. Da der K\u00f6rper Tryptophan in Form von Protein aufnehmen muss, wird die Eigensynthese von Niacin von den Ern\u00e4hrungsgewohnheiten beeinflusst.<\/p>\n<h2>Bildung von Vitamin D ben\u00f6tigt Sonne<\/h2>\n<p>Im Durchschnitt bildet der K\u00f6rper rund 80 bis 90 Prozent des ben\u00f6tigten Vitamin D selbst, den Rest bekommt er \u00fcber die Nahrung zugef\u00fchrt.<\/p>\n<p>K\u00f6rpereigenes Vitamin D wird in mehreren Zwischenschritten durch direkte Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet: Ausgangssubstanz f\u00fcr die Vitamin-D-Produktion ist ein in der Haut vorliegender Vorl\u00e4ufer, das Provitamin 7-Dehydrocholesterol. In den obersten Hautschichten wird aus diesem durch das Einwirken der UV-B-Sonnenstrahlung zun\u00e4chst das Pr\u00e4vitamin D3 (Cholecalciferol) gebildet. Aus diesem entsteht in weiterer Folge Vitamin D3, welches ins Blut gelangt und zur Leber transportiert wird. In der Leber wird Vitamin D3 zu Calcidiol weiterverarbeitet. Calcidiol stellt eine Speicherform von Vitamin D und einen Vorl\u00e4ufer der aktiven Form dieses Vitamins dar. Im Blutkreislauf ist Calcidiol die vorherrschende zirkulierende Form von Vitamin D im K\u00f6rper und wird auch zur Bestimmung des Vitamin D-Wertes im Blut herangezogen. Bei Bedarf wird Calcidiol von Zellen oder in der Niere in Calcitriol, die aktive Form von Vitamin D, umgewandelt.<\/p>\n<h2>Speichern vom &#8222;Sonnenvitamin&#8220; im Sommer<\/h2>\n<p>Sommer, Sonne, Sonnenschein: Vitamin D entsteht im K\u00f6rper durch das Einwirken von UV-B-Strahlung. In unseren Breiten ist das von M\u00e4rz bis Oktober m\u00f6glich. Vor allem im Sommer k\u00f6nnen in kurzer Zeit gr\u00f6\u00dfere Mengen an Vitamin D gebildet werden. Bei ausreichendem Aufenthalt an der Sonne kann dann nicht nur der akute Bedarf gedeckt werden, es werden auch Vitamin-D-Reserven im Fett- und Muskelgewebe f\u00fcr das Winterhalbjahr angelegt. Im Winter, wenn die UV-B-Strahlungsintensit\u00e4t dann deutlich geringer ist, kann der K\u00f6rper auf diesen Speicher zur\u00fcckgreifen \u2013 so lautet zumindest die Theorie.<\/p>\n<p>Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich unsere Lebensweise allerdings stark ver\u00e4ndert: \u00a0Wir verbringen viel Zeit in geschlossenen R\u00e4umen wie Schule oder B\u00fcro und weniger Zeit drau\u00dfen. Den Aufenthalt in der Sonne, der f\u00fcr das Auff\u00fcllen des Vitamin-D-Speichers f\u00fcr den Winter wichtig w\u00e4re, schaffen viele nicht mehr.<\/p>\n<h2>Vitamin D-Mangel weit verbreitet<\/h2>\n<p>Um gen\u00fcgend Vitamin D zu produzieren, sollte man Gesicht, H\u00e4nde und Arme unbedeckt und ohne Sonnenschutz mehrmals pro Woche f\u00fcr etwa f\u00fcnf bis zwanzig Minuten der Sonne aussetzen. Die Empfehlungen f\u00fcr die H\u00e4ufigkeit des Sonnenanbetens gehen auseinander und unterscheiden sich von zwei-bis dreimal bis zu f\u00fcnfmal pro Woche [2-4]. Die Dauer der Sonnenexposition ist von Individuum zu Individuum unterschiedlich und sollte die H\u00e4lfte der Zeit betragen, in der man ungesch\u00fctzt einen Sonnenbrand bekommen w\u00fcrde [2]. Die exakte Zeit h\u00e4ngt von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise dem Hauttyp der Person ab. So etwa reichen bei hellh\u00e4utigen Menschen schon 5 bis 10 Minuten Sonnenlicht auf einem Viertel der unbedeckten K\u00f6rperoberfl\u00e4che aus, um gen\u00fcgend Vitamin D zu bilden, dunklere Hauttypen ben\u00f6tigen mehr Sonne [3]. Auch die Tageszeit hat Einfluss auf die Zeit der Sonneneinwirkung: Morgens und abends, wenn die Sonne tiefer steht, sollte diese Zeitspanne l\u00e4nger sein als mittags.<\/p>\n<p>Da in der warmen Jahreszeit oft nicht gen\u00fcgend Vitamin D angelegt wird, mangelt es vielen Menschen in der kalten Jahreszeit dann am Sonnenvitamin: \u00dcber die Wintermonate sind fast zwei Drittel der \u00d6sterreicher und \u00d6sterreicherinnen aus allen Bev\u00f6lkerungsgruppen mit Vitamin D unterversorgt [4]. Weltweit leidet gar etwa die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung an Vitamin-D-Mangel [5].<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Die UV-B-Anteile vom Sonnenlicht werden von Fensterglas nahezu vollst\u00e4ndig absorbiert, und Sonnencreme behindert die Vitamin-D3-Produktion. Da bei einem Solarienbesuch die Haut meist mit UV-A- und nicht mit UV-B-Licht bestrahlt wird, ist dieser hier in der Regel auch nicht f\u00f6rderlich und erh\u00f6ht zudem noch das Hautkrebsrisiko [2].<\/p>\n<h2>Folgen von Unterversorgung mit Vitamin D<\/h2>\n<p>Vitamin D ist in unserem K\u00f6rper f\u00fcr die Aufnahme von Kalzium und Phosphor zust\u00e4ndig. Diese Mineralstoffe werden f\u00fcr gesunde Knochen, Muskeln und Z\u00e4hne ben\u00f6tigt. Vitamin D st\u00e4rkt au\u00dferdem das Immunsystem und verringert die Infektanf\u00e4lligkeit. Auch f\u00fcr einen intakten Hormonhaushalt ist Vitamin D wichtig, und ein Zusammenhang zwischen einer Unterversorgung mit Vitamin D und Depressionen wird vermutet [2-6]. Des Weiteren konnte gezeigt werden, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D auch Diabetes vorbeugen kann [7].<\/p>\n<p>Ein Vitamin-D-Mangel kann vielf\u00e4ltige gesundheitliche Folgen haben und wird auf den ersten Blick oft gar nicht als solcher erkannt. Eine Unterversorgung mit dem fr\u00fcher auch als Knochenvitamin bekannten Vitamin D kann zu Knochenerweichungen oder einer Verminderung der Knochenmasse \u2013 so genannter Osteoporose \u2013 f\u00fchren. Aber auch die Muskeln k\u00f6nnen betroffen sein. Vor allem bei \u00e4lteren Menschen erh\u00f6ht sich durch fehlendes Vitamin D das Risiko f\u00fcr St\u00fcrze, Knochenbr\u00fcche, Kraftverlust, Mobilit\u00e4ts- und Gleichgewichtseinbu\u00dfen.<\/p>\n<h2>Risikogruppen f\u00fcr Vitamin-D-Mangel<\/h2>\n<p>Neben \u00e4lteren immobilen Menschen besteht auch f\u00fcr Heimbewohner und Heimbewohnerinnen sowie B\u00fcroarbeiter und B\u00fcroarbeiterinnen die Gefahr, mit Vitamin D unterversorgt zu sein. Auch Personen mit dunklem Hauttyp und traditionell verschleierte Menschen haben ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr einen Vitamin-D-Mangel.<\/p>\n<p>Die J\u00fcngsten z\u00e4hlen ebenfalls zur Risikogruppe: Denn auch S\u00e4uglinge und Kleinkinder sollten genug vom Sonnenvitamin abbekommen, d\u00fcrfen jedoch der Sonne nicht direkt ausgesetzt werden. Bei ihnen kann es daher zu Vitamin-D-Mangel und somit unzureichender Mineralisierung der Knochen kommen. Eine weitere Folge davon kann eine als Rachitis bekannte Skelettdeformation sein [2, 4]. Vorbeugend erhalten S\u00e4uglinge hierzulande daher Vitamin-D-Pr\u00e4parate.<\/p>\n<p>Ein hohes Risiko f\u00fcr einen Vitamin-D-Mangel besteht au\u00dferdem bei Menschen mit chronischen Erkrankungen der Leber, der Niere und des Magen-Darm-Traktes. Auch Schwangere und Stillende, Immunschwache und \u00dcbergewichtige sowie Personen mit dunkler Hautpigmentierung sollten besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D achten [2, 4, 7].<\/p>\n<h2>Deckung des Bedarfs durch Ern\u00e4hrung nicht m\u00f6glich<\/h2>\n<p>Der genaue Bedarf an Vitamin D ist nicht bekannt, es gibt jedoch Sch\u00e4tzwerte, auf denen auch die wissenschaftlichen Empfehlungen beruhen. Diese unterscheiden sich allerdings regional. In \u00d6sterreich, Deutschland und der Schweiz wird Kindern ab einem Jahr, Jugendlichen ab 15 Jahren, Erwachsenen sowie Schwangeren und Stillenden bei fehlender k\u00f6rpereigener Bildung eine Tagesdosis von 20 Mikrogramm Vitamin D empfohlen. Die Zufuhrempfehlungen werden h\u00e4ufig auch in internationalen Einheiten (IE) angegeben, wobei 1 Mikrogramm 40 IE und somit 20 Mikrogramm 800 IE entsprechen. S\u00e4uglinge sollten kontinuierlich 10 Mikrogramm Vitamin D pro Tag erhalten, da sie in der Regel nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden [6].<\/p>\n<p>Vitamin D ist in der Nahrung kaum enthalten, daher tr\u00e4gt diese auch nur mit einem gesch\u00e4tzten Anteil von etwa 10 bis 20 Prozent zur Vitamin-D-Versorgung bei [7]. Bei Personen, die sich nur wenig im Freien aufhalten, kann der Vitamin-D-Bedarf daher \u00fcbers Essen nicht gedeckt werden. Jugendliche und Erwachsene nehmen \u00fcber die Ern\u00e4hrung im Durchschnitt nur rund zwei bis vier Mikrogramm Vitamin D pro Tag auf, also deutlich zu wenig [6]. Selbst Vitamin-D-reiche Lebensmittel wie fetter Fisch, Eier, Steinpilze oder Innereien k\u00f6nnen nicht in so gro\u00dfen Mengen konsumiert werden, um hier eine ausreichende Versorgung zu gew\u00e4hrleisten. Auch durch den Verzehr von Lebensmitteln, die mit Vitamin D angereichert wurden &#8211; wie beispielsweise Margarine &#8211; kann dem K\u00f6rper nicht gen\u00fcgend Vitamin D zu gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<h2>Vitamin-D-Pr\u00e4parate<\/h2>\n<p>Ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D nicht gew\u00e4hrleistet, ist es sinnvoll, auf Vitamin-D-Pr\u00e4parate zur\u00fcckzugreifen. Bei bestimmten Risikogruppen kann die Gabe von Vitamin D in Form von Nahrungsmittelerg\u00e4nzungsmitteln auch prophylaktisch erfolgen. Da eine \u00dcberdosierung von Vitamin D allerdings auch schwerwiegende Folgen haben kann, ist hier Vorsicht geboten [8]: Einen gesundheitlich relevanten Vitamin-D-Mangel k\u00f6nnen nur Arzt oder \u00c4rztin diagnostizieren und dann auch die passenden Erg\u00e4nzungsmittel verschreiben.<\/p>\n<p><strong>Referenzen:<\/strong><\/p>\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/www.gesundheit.gv.at\/leben\/ernaehrung\/info\/vitamine-mineralstoffe\/inhalt\">\u00d6ffentliches Gesundheitsportal \u00d6sterreichs: Vitamine und Mineralstoffe.<\/a><\/p>\n<p>[2] <a href=\"https:\/\/www.bfs.de\/DE\/themen\/opt\/uv\/wirkung\/akut\/vitamin-d.html\">Bundesamt f\u00fcr Strahlenschutz: Bildung des k\u00f6rpereigenen Vitamin D<\/a><\/p>\n<p>[3] <a href=\"https:\/\/dgk.de\/meldungen\/vitamin-d-sonne-tanken-fuer-die-gesundheit.html\">Deutsches Gr\u00fcnes Kreuz: Vitamin D: Sonne tanken f\u00fcr die Gesundheit.<\/a><\/p>\n<p>[4] <a href=\"https:\/\/www.minimed.at\/vitamin-d-mangel\/#:~:text=selbst%20tun%20k%C3%B6nnen-,H%C3%A4ufigkeit%20von%20Vitamin%2DD%2DMangel,niedrigen%20Vitamin%2DD%2DSpiegel.\">Mein Med.at: Vitamin D-Mangel<\/a><\/p>\n<p>[5] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3356951\/\">Nair R., Maseeh A: Vitamin D: The &#8222;sunshine&#8220; vitamin. J Pharmacol Pharmacother. 2012;3(2):118-126. doi:10.4103\/0976-500X.95506<\/a><\/p>\n<p>[6] <a href=\"https:\/\/www.gesundheit.gv.at\/leben\/ernaehrung\/info\/vitamine-mineralstoffe\/fettloesliche-vitamine\/vitamin-d\">\u00d6ffentliches Gesundheitsportal \u00d6sterreichs: Vitamin D<\/a><\/p>\n<p>[7] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4066381\/\">Mitri J., Muraru M., Pittas A.: Vitamin D and type 2 diabetes: a systematic review (2011). Eur J Clin Nutr 65, 1005\u20131015 (2011). https:\/\/doi.org\/10.1038\/ejcn.2011.118<\/a><\/p>\n<p>[8] <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/SharedDocs\/FAQ\/Vitamin_D\/Vitamin_D_FAQ-Liste.html#:~:text=F%C3%BCr%20Kinder%20ab%20einem%20Jahr,das%20entspricht%20800%20Internationalen%20Einheiten\">Robert Koch Institut: Antworten des Robert Koch-Instituts auf h\u00e4ufig gestellte Fragen zu Vitamin D.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonne tanken f\u00fcr Vitamin D: Es ist bekannt, dass der K\u00f6rper f\u00fcr die Bildung von Vitamin D Sonne braucht. Warum das so ist, wie viel Sonne man daf\u00fcr ben\u00f6tigt und warum man den Bedarf am &#8222;Sonnenvitamin&#8220; nicht \u00fcber die Ern\u00e4hrung decken kann, haben die bESSERwisser recherchiert. Vitamine &#8211; lebenswichtig f\u00fcr den K\u00f6rper Als Vitamine werden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":2792,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[30],"tags":[402,403,396,397,401,404,398,394,395,405,400],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2786"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2786"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2786\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2803,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2786\/revisions\/2803"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2792"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}