{"id":2595,"date":"2021-01-07T21:46:46","date_gmt":"2021-01-07T20:46:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/?p=2595"},"modified":"2021-01-07T21:54:30","modified_gmt":"2021-01-07T20:54:30","slug":"bierbauch-macht-zu-viel-bier-wirklich-dick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/bierbauch-macht-zu-viel-bier-wirklich-dick\/","title":{"rendered":"Bierbauch: Macht zu viel Bier wirklich dick?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bier ist f\u00fcr viele das Lebenselixier schlechthin. Eine Grillfeier, das gem\u00fctliche Beisammensein mit Freunden, die Fu\u00dfball-WM oder das Oktoberfest ohne Bier? F\u00fcr viele v\u00f6llig undenkbar. Da Bier sehr kalorienreich ist, soll man davon einen Bierbauch bekommen \u2013 stimmt dieser Mythos? Die bESSERwisser haben recherchiert.<\/strong><\/p>\n<h2>Biernation \u00d6sterreich<\/h2>\n<p>\u00d6sterreich ist ein Land der Bierliebhaber:\u00a0 Bier liegt bei den alkoholischen Getr\u00e4nken auf der Beliebtheitsskala an erster Stelle [1]. Ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte des konsumierten Alkohols in \u00d6sterreich entf\u00e4llt auf Bier [2]. Allein im Jahr 2019 wurden in \u00d6sterreich stolze 103 Liter Bier pro Kopf konsumiert. Damit liegt \u00d6sterreich im weltweiten Ranking weit vorne: \u00d6sterreich nimmt beim j\u00e4hrlichen Bierkonsum den zweiten Platz hinter Tschechien ein [3]. Mit rund 60% konsumieren mehr als die H\u00e4lfte der \u00d6sterreicher regelm\u00e4\u00dfig Bier, 9% davon fast t\u00e4glich [1]. M\u00e4nner greifen h\u00e4ufiger zu Bier als Frauen \u2013 diese Tendenz zeigt sich bereits bei Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren. In der Altersklasse zwischen 25 und 49 Jahren entfallen bei den M\u00e4nnern durchschnittlich 66% der getrunkenen Alkoholmenge auf Bier, bei Frauen sind es hingegen nur 35%. Auch im h\u00f6heren Alter setzt sich dieser Trend fort [2].<\/p>\n<p>Dabei darf nicht au\u00dfer Acht gelassen werden, dass Bier und Alkohol generell viele Kalorien haben. Dies wird gut durch die Weisheit umschrieben, die man an feuchtfr\u00f6hlichen Abenden \u00f6fters h\u00f6rt: \u201eEin Bier ist wie zwei Semmerl.&#8220; Das erkl\u00e4rt auch die Bezeichnung von Bier als fl\u00fcssiges Brot. Kein Wunder also, dass leidenschaftliche Biertrinker fr\u00fcher oder sp\u00e4ter mit dem Mythos konfrontiert werden, dass der bek\u00f6mmliche Gerstensaft einen Bierbauch verursacht.<\/p>\n<h2>Kleine Biergeschichte<\/h2>\n<p>Bier ist eines der \u00e4ltesten alkoholischen Getr\u00e4nke. Sein Ursprung liegt vermutlich im Gebiet des Fruchtbaren Halbmondes am n\u00f6rdlichen Rand der Syrischen W\u00fcste. Dort haben die Menschen bereits vor mehr als 10.000 Jahren Getreide gesammelt und zuf\u00e4llig entdeckt, dass Getreidebrei nach tagelangem Stehenlassen zu g\u00e4ren beginnt [4]. Heute wei\u00df man, dass bereits vor rund 13.000 Jahren Bier gebraut wurde. Relikte des \u00e4ltesten Braubetriebs wurden 2018 in der Rakefet-H\u00f6hle im Norden Israels von Arch\u00e4ologen der Universit\u00e4ten Haifa und Stanford entdeckt [5]. Vermutlich wurde der Gerstensaft damals vor allem f\u00fcr rituelle Zwecke genutzt.<\/p>\n<p>In unterschiedlichen Kulturen und Epochen gibt es zahlreiche Nachweise f\u00fcr altert\u00fcmliches Bierbrauen. Die Babylonier kannten bereits 20 verschiedene Sorten Bier. In \u00c4gypten war Bier ein Grundnahrungsmittel, w\u00e4hrend in Mitteleuropa bier\u00e4hnliche Getr\u00e4nke bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. bekannt waren. Der r\u00f6mische Schriftsteller Tacitus bezeichnete Bier in seinem Werk Germania als das Hauptgetr\u00e4nk der Germanen, und in vielen Teilen des R\u00f6mischen Reiches war das Biergeld eine der wichtigsten Steuerquellen [4]. Im Mittelalter galt Bier als das einzige saubere Getr\u00e4nk, das man trinken konnte, ohne krank zu werden. Aufgrund des Alkohols, der Kohlens\u00e4ure und des vergleichsweise niedrigen pH-Wertes war es im Gegensatz zu normalem Wasser frei von Keimen.<\/p>\n<h2>Verschiedene Brauweisen<\/h2>\n<p>Anhand der Art der verwendeten Hefe unterscheidet man oberg\u00e4rige Biere wie Altbier oder K\u00f6lsch und unterg\u00e4rige Biere wie Pils oder Helles. Mitte des 19. Jahrhunderts setzte sich allm\u00e4hlich die unterg\u00e4rige Brauweise mit sogenannten unterg\u00e4rigen Hefen bei niedrigen Temperaturen durch. 1841 wurde das erste unterg\u00e4rige Lagerbier in Wien gebraut. 1870 war es Louis Pasteur, der durch seine Erkenntnisse in Hinblick auf das Wirken von F\u00e4ulniserregern den G\u00e4rvorgang von Bier entr\u00e4tselte. Sieben Jahre sp\u00e4ter erfand der M\u00fcnchner Carl von Linde die K\u00e4ltemaschine. Die technischen Neuerungen zur Zeit der industriellen Revolution erlaubten es bereits, Bier nach heutigen Vorstellungen zu brauen [4]. In \u00d6sterreich gibt es aktuell etwas mehr als 300 Brauereien, wobei rund zwei Drittel davon gewerbliche Betriebe und ein Drittel Hausbrauereien sind [6]. <a href=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/?s=bierbrauen\">Auch das Bierbrauen daheim liegt aktuell im Trend.<\/a><\/p>\n<h2>Mehr Alkohol im Bier, mehr Kalorien<\/h2>\n<p>Bier ist ein kohlens\u00e4urehaltiges Getr\u00e4nk, dem Hopfen oder andere W\u00fcrzstoffe wie beispielsweise Fr\u00fcchte oder Kr\u00e4uter zugesetzt werden und welches nicht destilliert wird. Bei der Bierherstellung entsteht der Alkohol durch die G\u00e4rung von Zucker. Dieser wird beim Bier aus st\u00e4rkehaltigen Getreidesamen (Gerste, Weizen, Roggen, Hafer, Hirse, Reis oder Mais) gewonnen. F\u00fcr die G\u00e4rung selbst ist Hefe verantwortlich. Alkohol ist ein sehr \u201eenergiereiches\u201c Nahrungsmittel mit einem Brennwert von rund 7,1 kcal (Kilokalorien) pro Gramm [7]. Zum Vergleich: 1 Gramm Fett liefert 9 kcal. Zus\u00e4tzlich zum Brennwert des Alkohols kommt beim Bier noch der Energiegehalt der Kohlenhydrate dazu [7]. Rund zwei Drittel der Kalorien im Bier stammen aus dem enthaltenen Alkohol, ein Drittel aus Kohlenhydraten, eine geringe Menge aus enthaltenen Proteinen. Dieses Verh\u00e4ltnis kann abh\u00e4ngig von Zusammensetzung und Alkoholgehalt des Bieres sowie dem Brauverfahren schwanken [8].<\/p>\n<p>Generell gilt: Je h\u00f6her der Alkoholgehalt eines Bieres, umso h\u00f6her auch sein Energiegehalt. Ein Liter helles Vollbier (3\u20135 vol. % Alkohol) kommt auf rund 390 kcal pro Liter [7]. Wer auf die Kalorien achten m\u00f6chte, greift am besten zu alkoholarmem oder alkoholfreiem Bier, das meist nur auf die H\u00e4lfte der Kalorien kommt [9]. Die Empfehlung f\u00fcr den Konsum von Alkohol liegt f\u00fcr M\u00e4nner bei maximal 20 Gramm Alkohol pro Tag und f\u00fcr Frauen bei maximal 10 Gramm Alkohol pro Tag (D-A-CH Referenzwerte) [7]. Das entspricht einem halben Liter Bier pro Tag f\u00fcr M\u00e4nner und einem viertel Liter Bier pro Tag f\u00fcr Frauen (5,2 vol. % Alkohol) [2].<\/p>\n<h2>Bier als Appetitanreger<\/h2>\n<p>Trotz der vielen Kalorien macht Bier nicht satt \u2013 im Gegenteil, Alkohol wirkt sogar appetitanregend [7]. Der moderate Konsum von Alkohol mit maximal 20 Gramm pro Tag regt die anschlie\u00dfende Nahrungsaufnahme an. Alkohol macht insbesondere auf fettreiches und herzhaftes Essen Lust und verst\u00e4rkt den kurzfristigen Belohnungseffekt der Nahrung im Gehirn. Das k\u00f6nnte auch ein gelernter Effekt sein, da in der westlichen Kultur der Konsum von Alkohol unmittelbar mit dem Konsum von herzhaftem Essen verbunden ist [9, 10]. In Punkto Kulinarik verbindet der Gro\u00dfteil der befragten \u00d6sterreicher und \u00d6sterreicherinnen Bier mit Gegrilltem (74 %), deftigen Fleischspeisen (70 %), der typischen Hausmannskost (59 %) oder einer Jause (49 %) [1].<\/p>\n<h2>Bierkonsum und Bierbauch: Kein direkter Zusammenhang<\/h2>\n<p>Der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und K\u00f6rpergewicht ist umstritten und komplex. Generell tendieren M\u00e4nner im Gegensatz zu Frauen klar dazu, in der Bauchregion zuzunehmen. Das liegt haupts\u00e4chlich an der h\u00f6heren Nahrungsfettaufnahme durch das viszerale Bauchfett \u2013 jenem Fett, das die inneren Organe umgibt [11, 12]. Ob der Konsum von alkoholischen Getr\u00e4nken, insbesondere Bier, zur Gewichtszunahme in der Bauchregion f\u00fchrt, ist wissenschaftlich noch nicht eindeutig bewiesen. Das liegt auch daran, dass andere Faktoren wie das Trinkmuster, der Lebensstil oder Konsum von anderen alkoholischen Getr\u00e4nken eine entscheidende Rolle spielen. Eine Gewichtszunahme besonders in der Bauchregion scheint nur mit dem Genuss gr\u00f6\u00dferer Biermengen einherzugehen [9, 12, 13].<\/p>\n<p>Das zeigt auch eine europ\u00e4ische Studie, die den Zusammenhang zwischen dem Bierkonsum und abdominellem \u00dcbergewicht untersuchte. Dazu wurde neben dem K\u00f6rpergewicht von 20.000 Probanden auch deren Bierkonsum und waist-to-hip ratio (= WHR) analysiert [14]. Diese ber\u00fccksichtigt im Gegensatz zum Body-Mass-Index (BMI) die Verteilung des K\u00f6rperfettes und hilft bei der Beurteilung m\u00f6glicher Gesundheitsrisiken durch \u00dcbergewicht. Bei M\u00e4nnern konnte zwar eine Korrelation zwischen dem Bierkonsum und einer h\u00f6heren WHR festgestellt werden, diese konnte jedoch nicht eindeutig auf das Biertrinken zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. M\u00e4nner, die mehr als einen Liter Bier pro Tag tranken, tendierten zu einer gr\u00f6\u00dferen WHR als moderate Biertrinker, da sie mehr Kalorien zu sich nahmen. Die Zunahme von viszeralem Bauchfett hing mit einer generellen Gewichtszunahme zusammen. Ein direkter Zusammenhang zum Bierkonsum konnte jedoch nicht festgestellt werden [12, 14].<\/p>\n<h2>Ist Bier gesund?<\/h2>\n<p>Hopfen und Malz, Gott erhalt\u2019s! Wer kennt diesen Spruch nicht? In der wissenschaftlichen Literatur auch positive Effekte von moderatem Bierkonsum auf die Gesundheit beschrieben. Bier wird aus nat\u00fcrlichen Zutaten hergestellt und liefert neben geringen Mengen an B-Vitaminen aus Getreide und Hefe auch Mineralien sowie Polyphenole und Ballaststoffe aus Getreide und Hopfen. Die tats\u00e4chliche Zusammensetzung variiert bei den verschiedenen Biersorten und ist von den verwendeten Rohstoffen und der Art der Herstellung des Bieres abh\u00e4ngig. Besonders interessant ist, dass Bier ein relativ hohes Kalium-Natrium-Verh\u00e4ltnis (meist 4:1) aufweist. Gerade deswegen greifen viele gerne nach dem Sport zu alkoholfreiem Bier, um ihren Elektrolythaushalt wieder aufzuf\u00fcllen. Mit rund 177 Milligramm Kalium und 23 Milligramm Natrium deckt ein halber Liter Bier jedoch l\u00e4ngst nicht den t\u00e4glichen Bedarf an diesen Mineralien.<\/p>\n<p>Studien haben gezeigt, dass Bier den K\u00f6rper nach dem Sport umso weniger rehydrieren kann, je st\u00e4rker es ist. Bier mit einem Alkoholgehalt von 2 vol. % oder weniger erh\u00f6ht die Urinmenge bzw. ausgeschiedene Fl\u00fcssigkeit nicht. Alkoholfreies Bier ist somit eine gute Alternative zu regul\u00e4rem Bier, vor allem f\u00fcr die Rehydrierung nach dem Sport. Es ist jedoch mehr Forschung erforderlich, um den genauen Alkoholgehalt zu bestimmen, der weder die Urinmenge, noch den Wasserhaushalt beeinflusst. Auch wenn Bier die Ern\u00e4hrung positiv erg\u00e4nzen kann, ist auf einen moderaten Konsum als Teil einer ausgewogenen Ern\u00e4hrung zu achten [9, 12].<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Der weit verbreitete Glaube, dass Biertrinken einen\u201eBierbauch\u201c verursacht, kann aus wissenschaftlicher Sicht nicht best\u00e4tigt werden. Der Bierkonsum an sich und die Kalorien vom Bier selbst f\u00fchren nicht unmittelbar zur Gewichtszunahme. Da Bier jedoch appetitanregend\u00a0 wirkt, kann bei Genuss von gr\u00f6\u00dferen Biermengen der Bauchumfang trotzdem zunehmen. Neben Trinkmuster und Geschlecht spielen hier jedoch auch der Lebensstil (Rauchen, Bewegung etc.) und individuelle Ern\u00e4hrungsgewohnheiten eine entscheidende Rolle und machen den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und \u00dcbergewicht sehr komplex.<\/p>\n<h3><strong>Quellen<\/strong><\/h3>\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/www.brauunion.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bierkulturbericht_2019.pdf\">Brau Union \u00d6sterreich AG: Bierkulturbericht 2019 (2019). S. 10\u201311 und 21<\/a><\/p>\n<p>[2] <a href=\"https:\/\/www.sozialministerium.at\/Themen\/Gesundheit\/Drogen-und-Sucht\/Alkohol\/Handbuch-Alkohol---%C3%96sterreich0.html\">Bachmayer S., Strizek, J., Hojni M., Uhl A.: Handbuch Alkohol \u2013 \u00d6sterreich. Band 1 \u2013 Statistiken und Berechnungsgrundlagen 2019 (2020). 7. Aufl. Gesundheit \u00d6sterreich, Wien, S.5, 58f<\/a><\/p>\n<p>[3] https:\/\/de.statista.com\/themen\/4398\/alkoholkonsum-der-oesterreicher\/<\/p>\n<p>[4] <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschichte_des_Bieres\">Wikipedia: Geschichte des Bieres\u00a0<\/a><\/p>\n<p>[5] <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jasrep.2018.08.008\">Liu L., Wang J., Rosenberg D. et al.: Fermented beverage and food storage in 13,000\u202fy-old stone mortars at Raqefet Cave, Israel: Investigating Natufian ritual feasting (2018). Journal of Archaeological Science: Reports Volume 21, S. 783\u2013793<\/a><\/p>\n<p>[6] <a href=\"https:\/\/bierland-oesterreich.at\/braustaetten.html\">Brauereiverzeichnis von Bierland \u00d6sterreich, <\/a>abgerufen am 16.11.2020<\/p>\n<p>[7] <a href=\"https:\/\/www.oege.at\/index.php\/bildung-information\/ernaehrung-von-a-z\/54-bildung-information\/ernaehrung-von-a-z\/1801-alkohol\">\u00d6sterreichische Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung: Alkohol<\/a>, abgerufen am 16.11.2020<\/p>\n<p>[8] Buiatti S.: Beer composition: an overview. Beer in health and disease prevention (2009), S. 213\u2013226.<\/p>\n<p>[9] <a href=\"https:\/\/beerandhealth.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Gesamtinhalt_BierundGesundheit_red.pdf\">Marcos A., Huber J. und Hlatky M.: Bier &amp; Gesundheit \u2013 Ein Faktencheck. Verlagshaus der \u00c4rzte (2019).<\/a><\/p>\n<p>[10] <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.appet.2015.01.021\">Schrieks IC., Stafleu A., Griffioen-Roose S. et al.: Moderate alcohol consumption stimulates food intake and food reward of savoury foods (2015). Appetite, Volume 89, S. 77\u201383.\u00a0<\/a><\/p>\n<p>[11] <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3389\/fphys.2019.01486\">Nauli AM. and Matin S.: Why Do Men Accumulate Abdominal Visceral Fat? (2019). Front. Physiol.\u00a0<\/a><\/p>\n<p>[12] <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/10408398.2019.1696278\">Osorio-Paz I., Brunauer R. and Alavez S.: Beer and its non-alcoholic compounds in health and disease (2019). S. 3492\u20133505.<\/a><\/p>\n<p>[13] <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/j.1753-4887.2011.00403.x\">Sayon-Orea C., Martinez-Gonzalez MA. and Bes-Rastrollo M.: Alcohol consumption and body weight: a systematic review (2011). Nutrition Reviews, Volume 69, Issue 8, S. 419\u2013431.<\/a><\/p>\n<p>[14] <a href=\"http:\/\/DOI: 10.1038\/ejcn.2009.39\">Sch\u00fctze M., Schulz M., Steffen A. et al.: Beer consumption and the \u2018beer belly\u2019: scientific basis or common belief? (2009). European Journal of Clinical Nutrition 63(9):1143-9.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bier ist f\u00fcr viele das Lebenselixier schlechthin. Eine Grillfeier, das gem\u00fctliche Beisammensein mit Freunden, die Fu\u00dfball-WM oder das Oktoberfest ohne Bier? F\u00fcr viele v\u00f6llig undenkbar. Da Bier sehr kalorienreich ist, soll man davon einen Bierbauch bekommen \u2013 stimmt dieser Mythos? Die bESSERwisser haben recherchiert. 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