{"id":2522,"date":"2020-10-12T11:37:13","date_gmt":"2020-10-12T09:37:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/?p=2522"},"modified":"2020-10-13T13:13:32","modified_gmt":"2020-10-13T11:13:32","slug":"wie-gesund-oder-ungesund-ist-milch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wie-gesund-oder-ungesund-ist-milch\/","title":{"rendered":"Wie gesund oder ungesund ist Milch?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Milch und Milchprodukte liefern hochwertiges Eiwei\u00df und versorgen uns mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Sie k\u00f6nnen aber auch viel Zucker und Fett enthalten. Trotz ihrer vielen positiven Eigenschaften ger\u00e4t Milch aber auch immer wieder in Kritik. Ist Milch gesund oder ungesund? Was ist dran an den Vorw\u00fcrfen, die Milch in Verbindung mit diversen Krankheiten bringt? Und worauf soll beim Kauf geachtet werden? Ein Gastbeitrag von Irene Wallisch und\u00a0und Bettina Meidlinger\u00a0<\/strong><strong>(AGES).<\/strong><\/p>\n<h2>Das Besondere an Milch und Milchprodukten<\/h2>\n<p>Milch und Milchprodukte liefern hochwertiges Eiwei\u00df und versorgen uns mit wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen iwie beispielsweise Kalzium und Vitamin B12 [1]. Eiwei\u00df ist unter anderem f\u00fcr die Zunahme und den Erhalt der Muskelmasse wichtig. Kalzium sorgt f\u00fcr die notwendige Stabilit\u00e4t von Knochen und Z\u00e4hnen [2], wobei f\u00fcr die Knochengesundheit auch eine ausreichende k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t erforderlich ist [3]. Vitamin B12 tr\u00e4gt zum Beispiel zur Bildung roter Blutk\u00f6rperchen bei und \u00fcbernimmt wichtige Aufgaben im Immun- bzw. Nervensystem [1, 4].<\/p>\n<h2>Wie viele Portionen sollten es sein?<\/h2>\n<p>In \u00d6sterreich konsumieren Kinder und Erwachsene weniger als die empfohlenen drei Portionen Milch und Milchprodukte am Tag. Ideal w\u00e4ren zwei Portionen sogenannter \u201ewei\u00dfer\u201c Produkte wie beispielsweise Milch, Joghurt oder Buttermilch. Bei \u201egelben\u201c Produkten wie zum Beispiel K\u00e4se sollte eine Portion am Tag verzehrt werden. Als Richtwert gilt: F\u00fcr Erwachsene entsprechen drei Portionen in etwa 500 Gramm.<\/p>\n<h3>Milchkonsum von Frauen, M\u00e4nnern und Kindern<\/h3>\n<p>Laut \u00f6sterreichischem Ern\u00e4hrungsbericht erreichen Frauen entgegen der Empfehlungen jedoch mit etwa 255 bis 268 Gramm von dieser Lebensmittelgruppe nur etwa die H\u00e4lfte der empfohlenen Menge. M\u00e4nner essen zwar mengenm\u00e4\u00dfig mit 260 bis 310 Gramm etwas mehr Milch und Milchprodukte, liegen aber dennoch auch unter den Empfehlungen.<\/p>\n<p>Um eine ausreichende Versorgung mit Kalzium zu gew\u00e4hrleisten, ist eine erh\u00f6hte Aufnahme von Milch und Milchprodukten vor allem bei Kindern empfehlenswert [5, 6]. Im Kindesalter erlernte Ern\u00e4hrungsgewohnheiten werden meist auch im Erwachsenenalter beibehalten. Daher kann eine auf Empfehlungen basierende Ern\u00e4hrung in fr\u00fchen Lebensjahren positive Auswirkungen auf ein gesundes Ern\u00e4hrungsverhalten in sp\u00e4teren Jahren haben [7, 8, 9].<\/p>\n<h2>Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Krankheiten?<\/h2>\n<p>Studien zeigen, dass der Konsum von Milchprodukten vor der Entstehung von Dickdarmkrebs sch\u00fctzen und m\u00f6glicherweise das Brustkrebsrisiko senken kann [10]. Ein erh\u00f6hter Konsum kann weiters zu einem geringeren Risiko f\u00fcr Bluthochdruck und Diabetes mellitus Typ 2 f\u00fchren. Au\u00dferdem k\u00f6nnen durch eine vermehrte Aufnahme von Milch und Milchprodukten Knochenmasse und Knochendichte zunehmen. An der Entstehung von Osteoporose scheint die Ern\u00e4hrung allein jedoch keinen Einfluss zu haben. F\u00fcr Herzkreislauferkrankungen stellt der Konsum von Milch und Milchprodukten weder einen Schutz- noch einen Risikofaktor dar [11].<\/p>\n<h2>Verschleimt Milch wirklich?<\/h2>\n<p>Vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Kuhmilch als schleimbildend angesehen [12]. Nach vorliegender Datenlage kann die Verschleimung der Atemwege und Darmzotten durch Milch jedoch nicht best\u00e4tigt werden. Bereits im Mund startet die Verdauung der Milch. Der Speichel kann hier zu einer Ausflockung des Eiwei\u00dfes f\u00fchren, was mit einer vermehrten Schleimbildung verwechselt werden kann [11]. Ein wissenschaftlicher Beleg f\u00fcr die Verschleimung durch Milch fehlt bisher [12].<\/p>\n<h2>Vorsicht Zucker! Milch und Milchprodukte unter der Lupe<\/h2>\n<p>Generell wird empfohlen, fettarme und unges\u00fc\u00dfte Varianten von Milch und Milchprodukten zu bevorzugen [13, 14], da diese auch leicht zur Zucker- und Fettfalle werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Zucker ist nicht gleich Zucker<\/h3>\n<p>Eine Untersuchung von Lebensmitteln vom \u00f6sterreichischen Markt hat gezeigt, dass in vielen Produkten s\u00fc\u00dfende Zutaten wie Zucker, Honig, Agavendicksaft, Schokolade etc. enthalten sind.<\/p>\n<p>Vor allem Milchmischgetr\u00e4nke wie Kakaomilch, Vanillemilch oder Fruchtmilch enthalten im Vergleich zu &#8222;purer&#8220; Milch bis zu dreimal so viel Zucker. Joghurts mit Fr\u00fcchten, Vanille, Schokolade und Co liefern sogar die bis zu f\u00fcnfeinhalbfache Menge an Zucker verglichen mit Naturjoghurts. Selbst Fruchtjoghurts enthalten h\u00e4ufig zugesetzten Zucker oder andere s\u00fc\u00dfende Zutaten. Joghurts mit Zutaten zum Einr\u00fchren (z. B. Kekse, Schokolade) sind im Durchschnitt zuckerhaltiger als herk\u00f6mmliche Joghurts. In zucker\u00e4rmeren Produkten ist oft auch ein S\u00fc\u00dfungsmittel enthalten.<\/p>\n<div class=\"highlight\">Ein 10-j\u00e4hriges Kind kann beim Konsum von einem Becher Fruchtjoghurt (180 bis 250 g) abh\u00e4ngig von der Rezeptur bereits bis zu 75 Prozent der maximal empfohlenen Zuckermenge \u2013 bezogen auf die D-A-CH-Referenzwerte f\u00fcr die N\u00e4hrstoffzufuhr \u2013 pro Tag aufnehmen [15]!<\/div>\n<p>Deshalb sollten trotz aller positiver Eigenschaften von Milch und Milchprodukten vor allem ges\u00fc\u00dfte Produkte vermieden werden. Sie z\u00e4hlen aufgrund ihres zum Teil hohen Zucker- und Fettgehaltes zur Gruppe \u201eFettes, S\u00fc\u00dfes und Salziges\u201c und sollten daher selten \u2013 und nicht t\u00e4glich \u2013 gegessen werden [12]. Milchprodukte, die im Rahmen des <a href=\"https:\/\/www.ama.at\/Fachliche-Informationen\/Schulprogramm\/Information-fuer-Bildungseinrichtungen\">EU-Schulprogramms<\/a> gef\u00f6rdert werden, unterliegen daher auch strengen Kriterien [16].<\/p>\n<h2>Produkte auf pflanzlicher Basis im Vergleich<\/h2>\n<p>Bei Produkten auf pflanzlicher Basis ist in etwa jedes dritte Produkt mit Kalzium angereichert. Ob dieses zugesetzt wurde, ist an der Zutatenliste erkennbar. In punkto Zuckergehalt gibt es \u2013 genauso wie bei Milchprodukten \u2013 gro\u00dfe Unterschiede.<\/p>\n<p>Getr\u00e4nke auf pflanzlicher Basis \u2013 wie beispielsweise Hafer-, Mandel-, Reisgetr\u00e4nke \u2013 beinhalten im Vergleich zu Kuhmilch geringere Mengen Eiwei\u00df [15, 17]. Aufgrund der unterschiedlichen N\u00e4hrstoffzusammensetzung wird ein vollst\u00e4ndiger Ersatz von Kuhmilch durch pflanzliche Getr\u00e4nke f\u00fcr Kinder nicht empfohlen. Wird auf die Gabe von Milch und Milchprodukten bei einseitiger Ern\u00e4hrung verzichtet, ist eine Beratung durch Ern\u00e4hrungsfachkr\u00e4fte anzuraten, um einer N\u00e4hrstoffunterversorgung vorzubeugen [13, 17].<\/p>\n<h2>Tipps f\u00fcr den Alltag<\/h2>\n<ul>\n<li>Milchprodukte bzw. Produkte auf pflanzlicher Basis \u2013 ohne Zucker und andere s\u00fc\u00dfende Zutaten \u2013 bevorzugen.<\/li>\n<li>Fruchtjoghurts selbst aus Naturjoghurt und frischen Fr\u00fcchten der Saison zubereiten. Auch Trinkkakaos, fruchtige Buttermilch und Milchmischgetr\u00e4nke k\u00f6nnen schnell und einfach selbst zubereitet werden. So bleibt die Zuckermenge unter Kontrolle.<\/li>\n<li>Um den Zuckergehalt zu reduzieren, k\u00f6nnen Milchprodukte auch mit Naturjoghurts gemischt werden.<\/li>\n<li>Bei Milchprodukten bzw. Desserts f\u00fcr Kinder darauf achten, dass weder Koffein noch Alkohol enthalten sind. Daf\u00fcr die Zutatenliste sowie andere Warnhinweis am Etikett beachten. [15]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Milchprodukte sind gute Kalziumlieferanten, k\u00f6nnen aber aus bis zu einem Viertel aus Zucker bestehen. So k\u00f6nnen etwa in einem Becher Joghurt (Packungsgr\u00f6\u00dfe: 70 bis 250 g) umgerechnet bis zu 10 St\u00fcck W\u00fcrfelzucker (36 g Zucker) stecken. Was viele vielleicht nicht wissen: Auch Produkte auf pflanzlicher Basis k\u00f6nnen sehr s\u00fc\u00df sein. Es lohnt sich daher immer, den Zuckergehalt zu vergleichen, denn es gibt gen\u00fcgend zucker\u00e4rmere Varianten.<\/p>\n<p><strong>Zu den Autorinnen:\u00a0<\/strong>Irene Wallisch, MSc, und und Dr. Bettina Meidlinger sind im Zentrum Ern\u00e4hrung &amp; Pr\u00e4vention der \u00d6sterreichischen Agentur f\u00fcr Gesundheit und Ern\u00e4hrungssicherheit GmbH (AGES) t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrendes Material:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/shiny.ages.at\/euschulprogramm\/quiz\/\">Online-Milch-Quiz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ama.at\/getattachment\/Fachliche-Informationen\/Schulprogramm\/Information-fuer-Bildungseinrichtungen\/EUSchulprogr_Quiz_Milchprofi_SJ1920.pdf?lang=de-AT\">Milch-Quiz als Pdf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=t2EBBFOztUU&amp;list=PLG3wdNbu3mZidgR73bc9pDAox9zKzbniR&amp;index=2\">Experiment &#8222;Zucker im Fruchtjoghurt &#8222;f\u00fcr Volksschulkinder:\u00a0<\/a>Wie viel Fruchtjoghurt muss man zum Naturjoghurt geben, damit es s\u00fc\u00df schmeckt? Hier k\u00f6nnen Kinder selbst ausprobieren, wie viel Zucker fertige Fruchtjoghurts enthalten.<\/li>\n<li>Anleitung zum Experiment: Seite 4 der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.ama.at\/getattachment\/Fachliche-Informationen\/Schulprogramm\/Information-fuer-Bildungseinrichtungen\/EUSchulprogr_UntMat_Experimente_SJ1920.pdf?lang=de-AT\">Experimente f\u00fcr den Schulunterricht<\/a>&#8222;<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ama.at\/Fachliche-Informationen\/Schulprogramm\/Information-fuer-Bildungseinrichtungen\">EU-Schulprogramm f\u00fcr Milch, Obst und Gem\u00fcse .<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.lebensmittellupe.at\">N\u00fctzlicher Link zum Checken des Zuckergehalts von Lebensmitteln<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>[1] Bundeslebensmittelschl\u00fcssel (BLS) 3.02 aus dato Denkwerkzeuge, Software: <a href=\"http:\/\/www.nutritional-software.at.\">nut.s nutritional software<\/a>, v1.32.50; Wien, (2017).<\/p>\n<p>[2] Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung, \u00d6sterreichische Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung, Schweizerische Gesellschaft fur Ern\u00e4hrung (DACH) (Hrsg.). Referenzwerte f\u00fcr die N\u00e4hrstoffzufuhr. Bonn, 2. Auflage, 4. Ausgabe, (2018).<\/p>\n<p>[3] Weaver CM, Gordon CM, Janz KF, Kalkwarf HJ, Lappe JM, Lewis R, O&#8217;Karma M, Wallace TC, Zemel BS. The National Osteoporosis Foundation&#8217;s position statement on peak bone mass development and lifestyle factors: a systematic review and implementation recommendations. Osteoporos Int. 2016; 27(4): 1281-386. DOI: <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/26856587\/\">10.1007\/s00198-015-3440-3<\/a><\/p>\n<p>[4] Europ\u00e4ische Kommission \u2013 <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?qid=1600853627719&amp;uri=CELEX:32012R0432\">VERORDNUNG (EU) Nr. 432\/2012<\/a> DER KOMMISSION vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zul\u00e4ssiger anderer gesundheitsbezogener Angaben \u00fcber Lebensmittel als Angaben \u00fcber die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern (2012).<\/p>\n<p>[5] Rust P, Hasenegger V, K\u00f6nig J \u2013 Department f\u00fcr Ern\u00e4hrungswissenschaften: \u00d6sterreichischer Ern\u00e4hrungsbericht 2017. 1. Auflage, Wien (2017).<\/p>\n<p>[6] Elmadfa I et al. \u00d6sterreichischer Ern\u00e4hrungsbericht 2012. 1. Auflage, Wien (2012).<\/p>\n<p>[7] Methfessel B, H\u00f6hn K, Miltner-J\u00fcrgensen B: Essen und Ern\u00e4hrung in der KiTa. Entwicklung und Bildung in der Fr\u00fchen Kindheit. Kohlhammer, Stuttgart (2016).<\/p>\n<p>[8] Nicklaus S, Remy E: Early origins of overeating: tracking between early food habits and later eating patterns. Curr Obes Rep; 2013; 2:179-184. DOI: <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s13679-013-0055-x\">10.1007\/s13679-013-0055-x<\/a><\/p>\n<p>[9] Gahagan S: Development of eating behavior: biology and context. J Dev Behav Pediatr 2012; 33:261\u2013271. DOI: <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/22472944\/\">10.1097\/DBP.0b013e31824a7baa<\/a><\/p>\n<p>[10] WCRF \u2013 World Cancer Research Fund\/American Institute for Cancer Research. <a href=\"https:\/\/www.wcrf.org\/dietandcancer\">Continuous Update Project Expert Report 2018<\/a>. Meat, fish and dairy products and the risk of cancer (2018).<\/p>\n<p>[11] Kompetenzzentrum f\u00fcr Ern\u00e4hrung (KErn): <a href=\"https:\/\/www.kern.bayern.de\/mam\/cms03\/wissenschaft\/dateien\/freispruch_fuer_die_milch_dowload.pdf\">Freispruch f\u00fcr die Milch \u2013 ein \u00dcberblick \u00fcber die aktuelle wissenschaftliche Literatur<\/a> (2014).<\/p>\n<p>[12] Medizin Transparent: <a href=\"https:\/\/www.medizin-transparent.at\/milch-verschleimend-und-krankmachend\/\">Milch \u2013 verschleimend und krankmachend?<\/a> (2014).<\/p>\n<p>[13] Bruckm\u00fcller M, Dieminger-Schn\u00fcrch B, Hesina S: <a href=\"https:\/\/www.richtigessenvonanfangan.at\/fileadmin\/Redakteure_REVAN\/user_upload\/2018-04-26_Ern%C3%A4hrungsempfehlungen_4-10_J%C3%A4hrige_FINAL.pdf\">Ern\u00e4hrungsempfehlungen f\u00fcr Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren<\/a>. REVAN \u2013 Richtig essen von Anfang an! (2017).<\/p>\n<p>[14] Bundesministerium f\u00fcr Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Ern\u00e4hrungsempfehlungen \u2013 <a href=\"https:\/\/broschuerenservice.sozialministerium.at\/Home\/Download?publicationId=617\">\u00d6sterreichische Ern\u00e4hrungspyramide<\/a> (2020).<\/p>\n<p>[15] <a href=\"https:\/\/lebensmittellupe.at\/index.php?id=1577\">Lebensmittel unter der Lupe<\/a>: Milchprodukte und Co unter der Lupe. Hrsg. AGES \u2013 \u00d6sterreichische Agentur f\u00fcr Gesundheit und Ern\u00e4hrungssicherheit GmbH, Wien (2019). <a href=\"http:\/\/www.lebensmittellupe.at\">www.lebensmittellupe.at<\/a><\/p>\n<p>[16] Europ\u00e4ische Kommission \u2013 <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/PDF\/?uri=CELEX:32017R0040&amp;from=de\">DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) 2017\/40<\/a> DER KOMMISSION vom 3. November 2016 zur Erg\u00e4nzung der Verordnung (EU) Nr. 1308\/2013 des Europ\u00e4ischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Gew\u00e4hrung einer Unionsbeihilfe f\u00fcr die Abgabe von Obst und Gem\u00fcse, Bananen und Milch in Bildungseinrichtungen und zur \u00c4nderung der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 907\/2014 der Kommission (2013).<\/p>\n<p>[17] Marchart K, Meidlinger B, Hofst\u00e4dter D et al. <a href=\"https:\/\/www.ages.at\/download\/0\/0\/de1cdd0cca865c10af453cb0c3f8faa52ab4f4a2\/fileadmin\/AGES2015\/Wissen-Aktuell\/Themenberichte\/AGES_Pflanzliche_Milch-Alternativen_unter_der_Lupe.pdf\">Pflanzliche Milch-Alternativen unter der Lupe<\/a>. Hrsg. AGES \u2013 \u00d6sterreichische Agentur f\u00fcr Gesundheit und Ern\u00e4hrungssicherheit GmbH, Wien (2019).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Milch und Milchprodukte liefern hochwertiges Eiwei\u00df und versorgen uns mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. 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