{"id":2313,"date":"2020-04-19T11:33:30","date_gmt":"2020-04-19T09:33:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/?p=2313"},"modified":"2022-05-04T09:57:41","modified_gmt":"2022-05-04T07:57:41","slug":"wildkraeuter-loewenzahn-spitzwegerich-schafgarbe-co","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wildkraeuter-loewenzahn-spitzwegerich-schafgarbe-co\/","title":{"rendered":"Wildkr\u00e4uter: L\u00f6wenzahn, Spitzwegerich, Schafgarbe &#038; Co"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wildkr\u00e4uter erfreuen vor allem im Fr\u00fchling viele Sammler. Viele Pflanzen sowie deren Knospen, Samen, Triebe, Bl\u00fcten und Wurzeln k\u00f6nnen gegessen oder verarbeitet werden. Die bESSERwisser stellen L\u00f6wenzahn, Spitzwegerich, Schafgarbe,\u00a0Pimpernell und Taubnesseln vor. <\/strong><\/p>\n<h2>L\u00f6wenzahn<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/L\u00f6wenzahn-bee-5025667_1280.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-2314\" src=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/L\u00f6wenzahn-bee-5025667_1280-300x200.jpg\" alt=\"L\u00f6wenzahn mit Biene\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/L\u00f6wenzahn-bee-5025667_1280-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/L\u00f6wenzahn-bee-5025667_1280-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/L\u00f6wenzahn-bee-5025667_1280-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/L\u00f6wenzahn-bee-5025667_1280.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>L\u00f6wenzahn ist sehr bekannt und auch leicht zu finden. Beliebt sind vor allem seine jungen Bl\u00e4tter, aber auch St\u00e4ngel, Bl\u00fctenknospen, Bl\u00fcten und Wurzeln sind verwertbar. Die jungen Bl\u00e4tter werden gerne als Salat zubereitet, aber man kann sie auch zu Suppen, Gem\u00fcselaibchen oder Pestos verarbeiten. Bl\u00fcten hingegen lassen sich gut zu Sirup \u2013 dem sogenannten L\u00f6wenzahnhonig\u2013 verkochen. L\u00f6wenzahn enth\u00e4lt sehr viele gesunde Bitterstoffe, zudem Vitamin C und sehr viel Provitamin A, Flavonoide und einen relativ hohen Kaliumgehalt. Letzterer d\u00fcrfte f\u00fcr die harntreibende Wirkung verantwortlich sein. Die Bitterstoffe sind verdauungsf\u00f6rdernd und gut gegen leichte Gallenbeschwerden. Neben Tees aus Bl\u00e4ttern werden auch Presss\u00e4fte angeboten.<\/p>\n<p>L\u00f6wenzahnwurzeln enthalten im Fr\u00fchjahr Milchsaft, im Herbst dann Inulin. Sie schmecken noch bitterer als die Bl\u00e4tter, man kann sie aber gut mit anderem Wurzelgem\u00fcse mischen. Als Kaffee noch f\u00fcr die meisten unerschwinglich war, wurden ger\u00f6stete L\u00f6wenzahnwurzeln auch als Kaffeeersatz verwendet, \u00e4hnlich wie Zichorienwurzeln, die ebenfalls viel Inulin enthalten.<\/p>\n<p>In der Kr\u00e4uterheilkunde ist der L\u00f6wenzahn sowohl in Euopa als auch in Asien sehr beliebt. Traditionell wird er bei Gallenleiden, Verdauungsbeschwerden sowie zur Unterst\u00fctzung bei Blasenentz\u00fcndungen verwendet. Seit einiger Zeit wird er beispielsweise in Russland, China oder Mexiko auch \u00a0als Volksheilmittel bei Leberbeschwerden und Diabetes Typ2 eingesetzt. Die Inhaltsstoffe des L\u00f6wenzahns, insbesondere Chicors\u00e4ure, Taraxasterol (Triterpen), Chlorogens\u00e4ure und Sesquiterpenlactone (Bitterstoffe) haben eine blutzuckerregulierende, antioxidative und anti-entz\u00fcndliche Wirkung. Auch in der medizinischen Forschung r\u00fcckt die potenzielle Wirksamkeit von L\u00f6wenzahn bei Diabetes Typ 2 in den Fokus, da er praktisch weltweit verf\u00fcgbar und relativ billig ist [1, 2]. Zu beachten gilt, dass L\u00f6wenzahn allergenes Potential besitzt. Daher sollte sich der t\u00e4gliche Verzehr auf nicht mehr als vier bis zehn Gramm frische Bl\u00e4tter, zwei Teel\u00f6ffel Presssaft aus Bl\u00e4ttern oder zwei bis acht Gramm frische Wuzeln beschr\u00e4nken [3].<\/p>\n<h3>Schadstoffindikator und\u00a0Bienenweide<\/h3>\n<p>L\u00f6wenzahn eignet sich gut als Indikator f\u00fcr verschiedene Schadstoffe und Schwermetalle wie beispielsweise Kupfer, Zink oder Mangan in B\u00f6den. Die Mengen davon in seinen Bl\u00e4ttern oder Wurzeln h\u00e4ngen von der H\u00f6he der Konzentration in den B\u00f6den ab. Wer selbst sammelt, sollte daher aufpassen, wo die Pflanzen wachsen und wie kontaminiert B\u00f6den sind [3].<\/p>\n<p>Beim Sammeln beachten, dass L\u00f6wenzahnbl\u00fcten eine wichtige Bienenweide sind und sollte auch diesen Tieren ihren Anteil \u00fcberlassen. Beim Pfl\u00fccken sollte man au\u00dferdem Kontakt mit dem frischen Milchsaft in den St\u00e4ngeln vermeiden, da dieser allergischen Reaktionen ausl\u00f6sen kann.<\/p>\n<h2>Spitzwegerich<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Spitzwegerich-Bl\u00fcte-plantago-lanceolata-846539_1920.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-2315\" src=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Spitzwegerich-Bl\u00fcte-plantago-lanceolata-846539_1920-225x300.jpg\" alt=\"Spitzwegerich mit Bl\u00fcte\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Spitzwegerich-Bl\u00fcte-plantago-lanceolata-846539_1920-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Spitzwegerich-Bl\u00fcte-plantago-lanceolata-846539_1920-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Spitzwegerich-Bl\u00fcte-plantago-lanceolata-846539_1920.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Spitzwegerich ist vielen als Heilpflanze bekannt, die bei Erk\u00e4ltungen eingesetzt wird. Manchen ist wahrscheinlich auch die Wirkung der frischen, zerquetschten Bl\u00e4tter bei Insektenstichen oder nach Kontakt mit Brennesseln gel\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Der Spitzwegerich kommt aber auch als Tee, Presssaft aus den Bl\u00e4ttern oder als Spitzwegerichsirup aus Bl\u00e4ttern und Bl\u00fcten zum Einsatz. Er enth\u00e4lt u.a. Iridoidglycoside, Schleimstoffe, Gerbstoffe, Kiesels\u00e4ure. Die Wirksamkeit gegen Erk\u00e4ltungen ist durch die einh\u00fcllende Wirkung der Schleimstoffe als auch durch die adstringierende Wirkung der Gerbstoffe sowie durch die antibakterielle Wirkung der Abbauprodukte der Iridoide zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Sitzwegerichsirup kann auch selbst hergestellt werden. Ansonsten sind die Bl\u00e4tter in der K\u00fcche eher sparsam einzusetzen, da sie ziemlich bitter sind. Sie k\u00f6nnen Salaten und Kr\u00e4uteraufstrichen beigef\u00fcgt oder kleingeschnitten mit anderen Kr\u00e4utern zu Kr\u00e4uteromeletts verarbeitet werden. Als Bestandteil von Kr\u00e4utersalz eigenen sich die Knospen, die auch leicht anger\u00f6stet als Gew\u00fcrz mit leicht pilzartigem Geschmack gut schmecken.<\/p>\n<h2>Schafgarbe<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Schafgarbe-yarrow-1525486_1920.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-2321\" src=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Schafgarbe-yarrow-1525486_1920-300x160.jpg\" alt=\"Schafgarbe\" width=\"300\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Schafgarbe-yarrow-1525486_1920-300x160.jpg 300w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Schafgarbe-yarrow-1525486_1920-768x410.jpg 768w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Schafgarbe-yarrow-1525486_1920-1024x547.jpg 1024w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Schafgarbe-yarrow-1525486_1920.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00c4hnlich wie der Spitzwegerich ist auch die Schafgarbe eher als Heil- denn als K\u00fcchenpflanze bekannt. Sie enth\u00e4lt unter anderem Proazulen, \u00e4therische \u00d6le, Gerbstoffe, Flavonoide und Bitterstoffe und besitzt antibakterielle, entz\u00fcndungshemmende und krampfl\u00f6sende Wirkung. \u00a0Sie eignet sich vor allem als Gew\u00fcrz, das besonders fettreiche\u00a0 Speisen besser verdaulich macht.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie die Gundelrebe wurde die Schafgarbe als Bierw\u00fcrze verwendet. In Zeiten, in denen die Menschen karges Essen gew\u00f6hnt waren, war sie ein wichtiges Gew\u00fcrz bei Festspeisen, um diese bek\u00f6mmlicher zu machen. So etwa waren und sind ihre Bl\u00e4tter und Bl\u00fcten Bestandteil traditioneller Gr\u00fcndonnerstagsgerichte.<\/p>\n<h2>Pimpernell<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Pimpernelle-pimpinella-480484_1920.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-2317\" src=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Pimpernelle-pimpinella-480484_1920-224x300.jpg\" alt=\"Pimpernelle\" width=\"188\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Pimpernelle-pimpinella-480484_1920-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Pimpernelle-pimpinella-480484_1920-768x1029.jpg 768w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Pimpernelle-pimpinella-480484_1920-764x1024.jpg 764w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Pimpernelle-pimpinella-480484_1920.jpg 1433w\" sizes=\"(max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><\/a>Pimpernell oder Pimpinelle \u2013 auch als kleiner Wiesenknopf bekannt \u2013 ist ein altes W\u00fcrzkraut. Sie wuchs fr\u00fcher in vielen Hausg\u00e4rten und war zu Ostern Bestandteil traditioneller Gr\u00fcndonnerstagsgerichte. Durch ihren gurken\u00e4hnlichen Geschmack eignet sie sich als Salatkraut, f\u00fcr Kr\u00e4uteraufstriche oder Kr\u00e4uterbutter und als Zutat in Pestos. Auch Tee kann aus getrocknetem Kraut hergestellt werden. In Saucen sollte Pimpernell erst ganz am Schluss beigef\u00fcgt werden, damit das Vitamin C nicht durch Kochen verloren geht. Neben Vitamin C enth\u00e4lt der kleine Wiesenknopf auch Gerbstoffe und Galluss\u00e4ure sowie Kampferol.<\/p>\n<p>Von der Antike bis die fr\u00fche Neuzeit wurde die Pflanze zur Blutstillung und Wundversorgung eingesetzt, da sie astringierende (zusammenziehende) und anti-entz\u00fcndliche Eigenschaften aufweist.<\/p>\n<h2>Taubnessel<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Weisse-Taubnessel-white-deadnettle-1365861_1920.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-2323\" src=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Weisse-Taubnessel-white-deadnettle-1365861_1920-300x200.jpg\" alt=\"Weisse Taubnessel\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Weisse-Taubnessel-white-deadnettle-1365861_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Weisse-Taubnessel-white-deadnettle-1365861_1920-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Weisse-Taubnessel-white-deadnettle-1365861_1920-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Weisse-Taubnessel-white-deadnettle-1365861_1920.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Als Heilpflanze wird vor allem die wei\u00dfe Taubnessel verwendet, in der K\u00fcche werden auch die goldene, die purpurrote oder gefleckte Taubnessel verarbeitet. Taubnesseln enthalten unter anderem \u00e4therische \u00d6le, Iridoide, Flavonoide, Bitter-, Gerb- und Schleimstoffe.<\/p>\n<p>Die Bl\u00e4tter und jungen Triebe vor der Bl\u00fcte k\u00f6nnen als Salat oder Rohkost verwendet werden, ab der Bl\u00fcte die Triebspitzen. Sie haben eine leichte Pilznote, die sich auch gut als Gem\u00fcse-, Suppen- und Eierspeisenzutat eignet. Die Bl\u00fcten enthalten Nektar und k\u00f6nnen roh oder in s\u00fc\u00dfen Desserts, aber auch in Salaten genossen werden Im Herbst kann man die ebenfalls pilzartig schmeckenden Wurzeln roh in Salaten oder klein geschnitten in Gem\u00fcsesuppen verwenden. \u00c4hnlich wie L\u00f6wenzahnwurzeln wurden die wurzeln der Taubnessel fr\u00fcher auch ger\u00f6stet als Kaffeeersatz verwendet.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>[1] Sharifi\u2010Rad M., Roberts T.H, Matthews K.R. et al<em>: Ethnobotany of the genus Taraxacum\u2014Phytochemicals and antimicrobial activity<\/em>. Phytotherapy research 32, p 2131-2145 (2018).\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1002\/ptr.6157\">https:\/\/doi.org\/10.1002\/ptr.6157<\/a><\/p>\n<p>[2] Wirngo F.E., Lambert MN, Jeppesen PB: <em>The Physiological Effects of Dandelion (Taraxacum Officinale) in Type 2 Diabetes. <\/em>Rev Diabet Stud.13(2-3), p 113\u2013131 (2016). doi: 10.1900\/RDS.2016.13.113<\/p>\n<p>[3] Kr\u00f3lak E., Marciniuk J., Popijantus K. et al: <em>Environmental Factors Determining the Accumulation of Metals: Cu, Zn, Mn and Fe in Tissues of Taraxacum sp. sect. Taraxacum<\/em>. Bull Environ Contam Toxicol 101, p 68\u201374 (2018). https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00128-018-2356-y<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wildkr\u00e4uter erfreuen vor allem im Fr\u00fchling viele Sammler. Viele Pflanzen sowie deren Knospen, Samen, Triebe, Bl\u00fcten und Wurzeln k\u00f6nnen gegessen oder verarbeitet werden. Die bESSERwisser stellen L\u00f6wenzahn, Spitzwegerich, Schafgarbe,\u00a0Pimpernell und Taubnesseln vor. L\u00f6wenzahn L\u00f6wenzahn ist sehr bekannt und auch leicht zu finden. 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