{"id":1991,"date":"2019-01-15T15:10:22","date_gmt":"2019-01-15T14:10:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/?p=1991"},"modified":"2019-01-15T15:10:22","modified_gmt":"2019-01-15T14:10:22","slug":"gene-und-ernaehrung-essen-was-den-genen-schmeckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/gene-und-ernaehrung-essen-was-den-genen-schmeckt\/","title":{"rendered":"Gene und Ern\u00e4hrung: Essen, was den Genen &#8222;schmeckt&#8220;?"},"content":{"rendered":"<p>Das Bewusstsein von Konsumenten f\u00fcr gesunde Ern\u00e4hrung hat im Laufe der letzten Jahrzehnte zugenommen. Im Zusammenhang damit setzt sich sch\u00f6n langsam ein neuer Trend durch: Menschen lassen ihre DNA analysieren, um Aufschluss \u00fcber genetisch bedingte Verarbeitung von N\u00e4hrstoffen zu erhalten. Gemeinsam mit anderen Lifestyle-Gentests ist die Personalisierte Ern\u00e4hrung im Kommen, Gene und Ern\u00e4hrung werden abgestimmt\u00a0 \u2013 die bESSERwisser haben dazu recherchiert.<\/p>\n<h1>Gene und Ern\u00e4hrung<\/h1>\n<p>Menschen k\u00f6nnen sich von Individuum zu Individuum stark darin unterscheiden, wie Nahrung von ihrem K\u00f6rper aufgenommen und verwertet wird. So etwa kann die gleiche Kost bei einer Person zur Gewichtszunahme f\u00fchren, w\u00e4hrend eine andere Person damit ihr Gewicht h\u00e4lt. \u00a0Au\u00dferdem kann jemand, der sich haupts\u00e4chlich von Schnitzel und Pommes ern\u00e4hrt, durchaus einen niedrigeren BMI (Body Mass Index oder K\u00f6rpermasseindex) aufweisen als jemand, der auf ausgewogene Kost achtet. Ebenso kann Kaffee bei verschiedenen Personen den Blutdruck v\u00f6llig unterschiedlich beeinflussen. Somit funktioniert es nicht, eine Generalaussage \u00fcber die Wirkung von Inhaltsstoffen von Nahrungsmitteln zu treffen. Zu einem gewissen Ma\u00df spielt hier unsere genetische Veranlagung eine wichtige Rolle, Wissenschaft aber auch kommerzielle Anbieter widmen sich in letzter Zeit verst\u00e4rkt dieser Thematik.<\/p>\n<h1>Genanalysen von Anfang an?<\/h1>\n<p>In unserer Gesellschaft wird bereits fr\u00fch versucht, das Bewusstsein f\u00fcr gesunde Ern\u00e4hrung zu schaffen. Schon unsere Kinder lernen die Ern\u00e4hrungspyramide [1] kennen und wissen, was gut und was schlecht f\u00fcr sie ist. Zahlreiche Programme unseres Gesundheitssystems setzen beim Thema Ern\u00e4hrung und Gesundheit fr\u00fch an. Initiativen wie beispielsweise \u201eRichtig Essen von Anfang an\u201c [2] vermitteln grundlegendes Wissen f\u00fcr Schwangere und Stillende zu ihrer Ern\u00e4hrung und der von Babys und Kleinkindern. Trotz solcher Ma\u00dfnahmen ist \u00dcbergewicht bei Kindern und Jugendlichen heute weit verbreitet. \u00dcbergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) k\u00f6nnen verschiedene Ursachen haben und entstehen durch ein komplexes Zusammenspiel genetischer, verhaltens- wie auch verh\u00e4ltnisbezogener Faktoren [3]. Als verhaltensbezogen \u00a0bezeichnet man personenbezogene Faktoren, w\u00e4hrend die externen Faktoren im Lebensumfeld einer Person als verh\u00e4ltnisbezogen beschrieben werden.<\/p>\n<p>Die gezielte Aufkl\u00e4rungsarbeit im Bildungsbereich bewirkt in vielen F\u00e4llen eine gewisse Sensibilit\u00e4t f\u00fcr gesunde Ern\u00e4hrung. Was jedoch kaum beachtet wird ist die Tatsache, dass auch genetische Einfl\u00fcsse Auswirkungen darauf haben, wie die Nahrung von einem Individuum aufgenommen und verwertet wird. Projekte wie Food4Me [4] versuchen systematisch Daten zum Zusammenspiel von Genen und Ern\u00e4hrung zu sammeln. Immer mehr Menschen nehmen aber die Analysen auch selbst in die Hand: der Markt f\u00fcr genetische Tests aus dem Internet bl\u00fcht [5], und hier gibt es auch ein gro\u00dfes Angebot an Ern\u00e4hrungs-Gentests. Einige dieser Gentests haben auch Kinder als Zielgruppe und untersuchen beispielsweise Gene f\u00fcr Fettleibigkeit [6,7].<\/p>\n<h1>Die Nutrigenomik<\/h1>\n<p>Der Forschungszweig der Nutrigenomik befasst sich mit dem Zusammenspiel von unseren Genen und Ern\u00e4hrung. Jeder von uns hat ein individuelles Genprofil, das mitbestimmt, welche Nahrungsmittel der K\u00f6rper gut oder auch schlecht verarbeiten kann. Nicht nur die DNA ist relevant, auch die daraus entstehenden Proteine (Proteomics) und Stoffwechselprodukte (Metabolomics) finden hier Ber\u00fccksichtigung. Die Nutrigenetik ist ein Teilbereich der Nutrigenomik und besch\u00e4ftigt sich mit genetischen Abweichungen, die sich auf den Stoffwechsel und den N\u00e4hrstoffbedarf auswirken. In der Nutri-Epigenetik wiederum wird die Regulation von ern\u00e4hrungsrelevanten Genen und die Wirkung von Ern\u00e4hrungsweisen auf die DNA und Genregulation untersucht [8].<\/p>\n<p>Heute wei\u00df man, dass je nach genetischer Ausstattung eines Menschen N\u00e4hrstoffe unterschiedlich auf ihn wirken k\u00f6nnen. Obwohl wir Menschen genetisch zu 99,9 % ident sind, machen die restlichen 0,1% den Unterschied von Individuum zu Individuum aus [9]. Konkret k\u00f6nnen minimale Abweichungen in der Buchstabenreihenfolge der DNA \u00a0&#8211; den Basen Adenin, Cytosin, Guanin, und Thymin &#8211; gro\u00dfe Auswirkungen haben, denn sie sind die Bauanleitung f\u00fcr Eiwei\u00dfe (Proteine). \u00a0Proteine haben bei allen Vorg\u00e4ngen in unserem K\u00f6rper wichtige Aufgaben, so auch bei der Aufnahme und Verwertung von Nahrung. Ver\u00e4nderungen in der DNA-Sequenz k\u00f6nnen somit zu Unterschieden bei der Nahrungsverwertung f\u00fchren. \u00a0Eine bestimmte Basenabfolge in der DNA kann etwa bewirken, dass Fruktosetransporter falsch gebaut werden und somit keine Fruktose mehr in die Zelle aufgenommen werden kann. Allerdings stellt eine Variantion der DNA-Basensequenz eine Mutationen dar, man spricht hier von einem sogenannten Polymorphismus. Polymorphismen sind Abweichungen der Basenabfolge der DNA, die in der Bev\u00f6lkerung h\u00e4ufig vorkommen und bei denen oft nicht mehr definiert ist, was die \u201enormale\u201c Variante ist. Molekularbiologen sprechen hier von einem h\u00e4ufigeren und einem weniger h\u00e4ufigen Allel (Auspr\u00e4gungsform eines Gens).<\/p>\n<h1>Die Laktoseintoleranz \u2013 ein prominentes Beispiel der Nutrigenetik<\/h1>\n<p>F\u00fcr Gene und Ern\u00e4hrung gibt es ein Beispiel, das wohl vielen bekannt ist: Die Vertr\u00e4glichkeit von Milchzucker \u2013 auch als Laktosetoleranz bekannt &#8211; hat sich in Europa nach jahrtausendelanger Milchviehzucht als genetische Variante durchgesetzt. Ihr verdanken wir es, dass hierzulande auch die meisten Erwachsenen Milchzucker (Laktose) verdauen k\u00f6nnen. Die Laktoseintoleranz ist eine Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeit (also keine Allergie), die etwa 75 % der Weltbev\u00f6lkerung betrifft [10].<\/p>\n<p>Dass der Mensch im Erwachsenenalter keine Milch vertr\u00e4gt, ist also global gesehen der Normalfall. Die \u00d6sterreicher haben, \u00e4hnlich wie andere Europ\u00e4er, historisch bedingt eine um ein Vielfaches h\u00f6here Laktosetoleranz von etwa 80 %. [11,12]<\/p>\n<p>Neugeborene besitzen die F\u00e4higkeit, dank des Enzyms Laktase-Phlorizin-Hydrolase (LPH, Genname LCT) die in der Muttermilch vorhandene Laktose (Milchzucker)\u00a0abzubauen. Die F\u00e4higkeit, gr\u00f6\u00dfere Mengen an Laktose aus Milchprodukten und Milch zu verarbeiten, bleibt aber nach dem Abstillen nicht unbedingt bei allen Menschen erhalten. Die resultierende prim\u00e4re Laktoseintoleranz des Erwachsenen ist eine Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeit, die mit unangenehmen Symptomen einhergeht. Verantwortlich daf\u00fcr, ob man Milchzucker verarbeiten kann oder nicht, sind Polymorphismen im MCM6-Gen, das in der N\u00e4he des LCT-Gens gelegen ist. Der Polymorphismus LCT-13910C&gt;T (Cytosin\/Thymin\u00a0 Variation) ist im Kontext der Laktosetoleranz besonders wichtig: Die genetische Variante ist \u00fcber 90 % mit dem Auftreten der Laktosetoleranz assoziiert und f\u00fcr die europ\u00e4ische und amerikanische Form der Laktosevertr\u00e4glichkeit verantwortlich. [13]<\/p>\n<p>Als sekund\u00e4re Laktoseintoleranz bezeichnet man eine Milchzuckerunvertr\u00e4glichkeit, die als Folgeerscheinung einer anderen Erkrankung auftritt. Hierzu z\u00e4hlt beispielsweise die Z\u00f6liakie (Glutenunvertr\u00e4glichkeit). Bei dieser Erkrankung \u00a0wird die Schleimhaut des Darms ver\u00e4ndert und damit die Laktaseproduktion beeintr\u00e4chtigt. [14]<\/p>\n<h1>Lifestyle-Gentests und medizinische Tests: Angebote und Grenzen<\/h1>\n<p>Generell kann man bei Gentests aus dem Internet zwischen medizinischen und nicht-medizinischen Tests unterscheiden. Medizinische Gentests sind all jene, bei denen der Gesetzgeber die Vorschreibungen des Tests durch einen Arzt vorsieht. Alle anderen \u2013 sogenannte Lifestyle-Gentests \u2013 d\u00fcrfen auch von Heilpraktikern, Ern\u00e4hrungsberatern, Fitnesstrainern oder Privatpersonen bestellt werden. Der Test auf Laktoseintoleranz f\u00e4llt in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz unter die Regelung f\u00fcr medizinische Tests [15,16,17], da es sich zwar nicht klassischerweise um eine Erkrankung handelt, die Genanalyse aber einem medizinischen Zweck dient. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr Tests, die beispielweise das Diabetes- oder Bluthochdruckrisiko aufgrund genetischer Markergene bestimmen.<\/p>\n<p>Die Bandbreite an Lifestyle-Tests, die man ohne \u00e4rztliche Beratung beziehen kann und die lediglich einer selbst abgenommenen Speichelprobe bed\u00fcrfen, ist mittlerweile sehr gro\u00df. Neben ern\u00e4hrungsrelevanten Genen k\u00f6nnen auch Gene, die mit Abnehmen oder sportlicher Leistung assoziiert sind, analysiert werden. Der Kunde erh\u00e4lt nach der Auswertung ein genetisches Profil und einen an seine Gene angepassten Ern\u00e4hrungs-, Trainings- oder Abnehmplan. Ein solches Profil kann dabei helfen herauszufinden, wie der K\u00f6rper beispielsweise Eisen, Vitamine oder Coenzyme verwertet und wieviel man demnach zu sich nehmen muss, um den Bedarf zu decken. Dabei wird oft auch f\u00fcr Kunden designtes Functional Food angeboten, um eine optimale \u201eGen-Di\u00e4t\u201c zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Mit dem zunehmendem Angebot ist bei Lifestyle-Gentests die Grenze zum medizinischen Nutzen immer schwieriger zu ziehen. Schlussendlich wirken viele Interventionen, die nach \u201enicht-medizinischen\u201c Genanalysen erfolgen, in den medizinischen Bereich hinein. Dies ist also ein Prozess, der von Experten begleitet werden sollte.<\/p>\n<h1>Fazit<\/h1>\n<p>Der Einfluss der Gene darauf, wie der Mensch unterschiedlich Nahrungsmittel verwerten kann, ist schon l\u00e4nger bekannt. Heute werden Test und Ern\u00e4hrungspl\u00e4ne auf Basis genetischer Analysen als \u201ePersonalisierte Ern\u00e4hrung\u201c betitelt, sie sollen eine individuell ges\u00fcndere Lebensweise f\u00f6rdern. Die erh\u00f6hte Nachfrage an genetischen Analysen wirft viele Fragen zur ethischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Dimension, auch oder sogar im speziellen von \u201enicht-medizinischen\u201c Tests \u00a0auf. Eine breite Diskussion \u00fcber Lifestyle-Genanalysen sollte dazu f\u00fchren, dass die Anbieter der Tests auch umfassendere Informationen zur Bedeutung der Ergebnisse f\u00fcr Konsumenten zur Verf\u00fcgung stellen. Dar\u00fcber hinaus kann eine gute naturwissenschaftliche Grundbildung (Scientific Literacy) und Know-how im Bereich der Genetik dazu beitragen, als Konsument oder Konsumentin den Wert solcher Tests ad\u00e4quat einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen \u2013 und zwar da, wo die gesetzliche Regelung \u00a0medizinischer Tests endet und die Beratung durch einen Mediziner nicht mehr obligat ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Referenzen:<\/strong><\/p>\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/www.gesundheit.gv.at\/leben\/ernaehrung\/info\/ernaehrungspyramide\/ernaehrungspyramide\">Gesundheit.gv.at. \u00d6ffentliche Gesundheitsportal \u00d6sterreichs. Die \u00d6sterreichische Ern\u00e4hrungspyramide.<\/a> Abgerufen am 07.11.18<\/p>\n<p>[2] <a href=\"https:\/\/www.richtigessenvonanfangan.at\/home\/\">Richtig Essen von Anfang an<\/a>. abgerufen am 07.11. 18<\/p>\n<p>[3] Gesundheit \u00d6sterreich und Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit. \u00d6sterreichischer Kinder- und Jugendgesundheitsbericht (2016). Abgerufen am 07.11.18<\/p>\n<p>[4] <a href=\"http:\/\/www.food4me.org\/\">Food4me Projekt.<\/a> Abgerufen am 07.11.18<\/p>\n<p>[5] Centers for Disease Control and Prevention. Genomics and Health Impact Blog. Consumer Genetic Testing Is Booming: But What are the Benefits and Harms to Individuals and Populations? Abgerufen am 22.11.18<\/p>\n<p>[6] <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC5034400\/pdf\/lsv038.pdf\">Caulfield T., Borry P., Toews M., Elger BS, Greely HT und McGuire A.: Marginally scientific? Genetic testing of children and adolescents for lifestyle and health promotion (2015). Journal of Law and the Biosciences 2: 627\u2013644.<\/a><\/p>\n<p>[7] <a href=\"https:\/\/academic.oup.com\/hmg\/article\/15\/suppl_2\/R124\/626082\">Segal M.: Genetic Testing for Obesity: Implications and Challenges (2017). Current Obesity Reports 6: 93\u2013100.<\/a><\/p>\n<p>[8] Doreen Gille, Nutri-Epigenetik \u2013 Der Zusammenhang zwischen Ern\u00e4hrung und Genetik (2016) Schweizer Zeitschrift f\u00fcr Ern\u00e4hrungsmedizin. Abgerufen am 22.11.18<\/p>\n<p>[9] National Human Genome Institute, FAQ Genetic and Genomic Science. Abgerufen am 07.11.18<\/p>\n<p>[10] Silanikove N.,* Leitner G. und Merin U.: The Interrelationships between Lactose Intolerance and the Modern Dairy Industry: Global Perspectives in Evolutional and Historical Backgrounds (2015). Nutrients, Aug 31; 7(9): 7312\u20137331. doi:\u00a0 [10.3390\/nu7095340]<\/p>\n<p>[11] Verband der Diaetologen \u00d6sterreichs, Milchzuckerunvertr\u00e4glichkeit. Abgerufen am 07.11.18<\/p>\n<p>[12] Obermayer-Pietsch B. Osteoporose und Laktoseintoleranz (2008). Journal f\u00fcr Mineralstoffwechsel; 15 (1):22-25. Abegrufen am 07.11.18<\/p>\n<p>[13] Daniel H., Klein U., Nutrigenetik: Genetische Varianz und Effekte der<br \/>\nErn\u00e4hrung, In: D. Haller (Hrsg.), Biofunktionalit\u00e4t der Lebensmittelinhaltsstoffe,<br \/>\nDOI 10.1007\/978-3-642-29374-0_2, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013, Kapitel 2, Seite 9-10<\/p>\n<p>[14] Mein Allergie Portal, Sekund\u00e4re Laktoseintoleranz &#8211; wann kann es dazu kommen? Abgerufen am 22.11.18<\/p>\n<p>[15] Deutscher Bundesministerium f\u00fcr Justiz und Verbraucherschutz; Gesetz \u00fcber genetische Untersuchungen bei Menschen. Aberufen am 07.11.18<\/p>\n<p>[16] Rechtsinformationssystem des Bundes \u00d6sterreich, Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift f\u00fcr Gentechnikgesetz. Abgerufen am 07.11.2018<\/p>\n<p>[17] Schweizer Eidgenossenschaft &#8211; Der Bundesrat, \u00a0Bundesgesetz \u00fcber genetische Untersuchungen beim Menschen. Abgerufen am 07.11.18<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bewusstsein von Konsumenten f\u00fcr gesunde Ern\u00e4hrung hat im Laufe der letzten Jahrzehnte zugenommen. Im Zusammenhang damit setzt sich sch\u00f6n langsam ein neuer Trend durch: Menschen lassen ihre DNA analysieren, um Aufschluss \u00fcber genetisch bedingte Verarbeitung von N\u00e4hrstoffen zu erhalten. Gemeinsam mit anderen Lifestyle-Gentests ist die Personalisierte Ern\u00e4hrung im Kommen, Gene und Ern\u00e4hrung werden abgestimmt\u00a0 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":1972,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[30],"tags":[214,136,215,216],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1991"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1991"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1991\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1995,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1991\/revisions\/1995"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1972"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.openscience.or.at\/hungryforscienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}