Viele von uns sind wahrscheinlich mit der Warnung, dass Kaffee den Körper dehydrieren kann aufgewachsen. Doch entzieht uns das Getränk wirklich Wasser? Die bESSERwisser haben recherchiert, was die aktuelle wissenschaftliche Literatur zu diesem Mythos sagt.
Verstärkter Harndrang nach dem Kaffee
Lange Zeit unterstützte die Wissenschaft die These vom durch Kaffee hervorgerufenen Flüssigkeitsverlust. Neuere Studien zeichnen allerdings ein anderes Bild. Koffein kann zwar tatsächlich kurzfristig zu verstärktem Harndrang und gesteigerter Urinproduktion führen, diese Reaktion zeigen aber nur Menschen, die davor zumindest einige Tage lang kein Koffein zu sich genommen haben und tritt auch dann erst bei einer Koffeindosis von 300 mg auf, was 2-3 Tassen Kaffee auf einmal entspricht. Bei Personen, die regelmäßig Kaffee oder Tee trinken, stellt sich ein Gewöhnungseffekt ein, so dass dieser diuretische Effekt verschwindet. Koffeindosen, wie sie normalerweise in einer Portion Kaffee zu finden sind, scheinen generell keinen Effekt zu haben [1, 2].
(Fast) kein Unterschied zu Wasser
Die Auswirkungen des Effekts scheinen auch verschwindend gering zu sein, da die kurzfristige Stimulation der Nieren schnell nachlässt und vom Körper ausgeglichen wird. Der Berufsverband Deutscher Internisten schreibt von einer Ausscheidung von 84% der aufgenommenen Flüssigkeit innerhalb von 24 Stunden nach Kaffeekonsum gegenüber 81% bei Konsum von Wasser – ein minimaler Unterschied [3].
Auch bei Betrachtung eines längeren Zeitraums mit wiederholtem Kaffeegenuss scheint der Flüssigkeitshaushalt des Körpers nicht beeinträchtigt zu sein. Eine Studie an 50 männlichen Kaffeetrinkern beobachtete beispielsweise über drei Tage die Hydrierung bei Kaffee- und Wasserkonsum [4] . Bei einer Aufnahme von 4x 200 ml wurden auch hier keine signifikanten Unterschiede zum Wassertrinken gefunden. Kaffee scheint zur Hydrierung des Körpers also genauso geeignet zu sein wie Wasser.
Kaffee und Sport
Bei körperlicher Anstrengung, wie beim Sport, bei schweren Arbeiten oder beim Militär sind die aufputschenden und ausdauersteigernden Eigenschaften von Kaffee natürlich sehr gefragt. Allerdings ist gerade dort ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt wichtig, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu gewährleisten. Ein möglicher dehydrierender Effekt von Kaffee in Kombination mit körperlicher Anstrengung ist daher ein relevantes Thema. Nach derzeitigem Wissen kann allerdings auch hier Entwarnung gegeben werden. Es konnte sogar gezeigt werden, dass ein minimaler diuretischer Effekt von Koffein, wie er bei ruhenden Personen auftreten kann, durch Sport aufgehoben wird [5].
Fazit
Das Glas Wasser, das häufig zum Kaffee serviert wird, brauchen Sie zur Aufbesserung der Flüssigkeitsbilanz nicht zu trinken. Verwenden Sie es lieber zur Geschmacksneutralisierung und genießen Sie danach das Aroma Ihres Kaffees in vollen Zügen.
Zum Durstlöschen eignet sich Kaffee aber natürlich trotzdem nicht. Über 5 Tassen pro Tag können sich – vom Flüssigkeitshaushalt abgesehen – andere unerwünschte Wirkungen (Blutdruckerhöhung, Schlafstörungen…) einstellen.
Weltweit landen jährlich 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel im Müll. Wieso wird heute so viel Essen weggeworfen, und was kann man dagegen tun? Die bESSERwisser haben dazu recherchiert und auch nachgeforscht, was es mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf sich hat.
Zahlen und Fakten zu Lebensmittelabfällen
Jeder hat sich sicher schon einmal selbst bei der Verschwendung von Nahrungsmitteln ertappt, schlechtes Gewissen inklusive: Schnell wird ein Joghurt im Müll entsorgt, das abgelaufen ist, ohne vorher auch nur hineinzuschauen. Oder der Speiseplan hat sich geändert, und das zuvor gekaufte und eigentlich zum Kochen schon eingeplante Obst und Gemüse ist verdorben und wird weggeworfen. Ist ja alles nicht so schlimm, oder? Jeder wirft schließlich Essen weg. Jeden Tag. Ein bisschen. Oder manchmal auch mehr. Weiter nicht schlimm. Oder?
Weltweit werden jedes Jahr 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen – das bedeutet, etwa ein Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel wird nicht verzehrt und muss entsorgt werden [1].
EU-weit landen jedes Jahr stolze 89 Millionen Tonnen Essen pro Jahr im Müll. Dabei entfallen auf jede Person im Durchschnitt 179 Kilogramm, was in etwa einem Viertel der tatsächlich konsumierten Lebensmittel entspricht [2]. Und das, obwohl ein Großteil des Weggeworfenen noch ohne weiteres genießbar wäre. Bezieht man die gesamte Wertschöpfungskette – von Anbau, Ernte, Lagerung, Weiterverarbeitung, Produktion und Anlieferung bis zum Endverbraucher – in die Berechnungen mit ein, sind die Daten noch erschreckender: In Europa wird der jährliche pro Kopf Verlust hier auf 280 bis 300 Kilogramm geschätzt [1]. Und obwohl Menschen in Afrika und im südlichen Asien kaum etwas wegwerfen, gibt es auch dort dort große Lebensmittelverluste von über 40 %. Gründe dafür sind in diesen Regionen allerdings vor allem falsche Lagerung der Lebensmittel nach der Ernte sowie Fehler bei der Verpackung und bei der Kühlung.
„Die Lebensmittel, die wir in Europa und Nordamerika wegwerfen, würden ausreichen, um die Hungernden der Welt dreimal zu ernähren.“
In Österreich landen pro Jahr 760.000 Tonnen Lebensmittel im Müll – dabei sind die Abfälle aus der Landwirtschaft, der Lebensmittelproduktion und des Großhandels noch gar nicht mit einberechnet. Das wirklich beschämende daran: Etwa die Hälfte des Abfalls wäre durchaus vermeidbar [3].
„In Wien wird täglich jene Menge an Brot als Retourware vernichtet, mit der die zweitgrößte Stadt Österreichs, das ist Graz, versorgt werden kann.“
In Österreich gehen schätzungsweise ein Viertel der Obst- und Gemüseernte bereits in der Landwirtschaft verloren [3]. Viele Lebensmittel werden hier von vornherein aussortiert und verrotten schon in den Anbaugebieten, da Form und Aussehen nicht der Norm entsprechen. Auch bei der Produktion, im Einzelhandel und in der Gastronomie fällt Lebensmittel-Müll an. Seitens der Konsumenten und Konsumentinnen führen fehlende Einkaufsplanung und falsche Lagerung dazu, dass viel zu viel Essen weggeworfen wird. Auch die übertriebene Vorsicht der Konsumenten beim Haltbarkeitsdatum trägt dazu bei: Oft finden sich im Müll der Haushalte noch ungeöffnete Lebensmittel in Originalverpackung.
Was tun gegen Essensverschwendung
Jede/r von uns kann einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Verschwendung von wertvollen Lebensmitteln so gering wie möglich zu halten. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die nicht einmal mehr Aufwand bedeuten, die aber effizient sind – und so ganz nebenbei auch das Geldbörserl schonen.
Einkaufsliste erstellen. Vor dem Einkauf den Kühlschrank auf Vorräte checken, eine Einkaufsliste schreiben und gezielt einkaufen. Ein kleiner Tipp: Wenn möglich, nicht hungrig einkaufen gehen, denn dann wird meistens mehr gekauft als geplant.
Auch Obst und Gemüse kaufen, das nicht der Norm entspricht. Zum Glück gibt es schon Initiativen gegen den Schönheitswahn bei Obst und Gemüse. So können im Österreichischen Handel beispielsweise seit 2013 Obst- und Gemüse- „Wunderlinge“ von REWE zu sehr günstigen Preisen erstanden werden – die Form beeinflusst ja in keinster Weise den Geschmack dieser Produkte. Auch eine zweibeinige Karotte kann durchaus dem Gaumen erfreuen.
Kleine Packungen und Mengen kaufen, die auch aufgegessen werden können.
Lebensmittel richtig lagern.
Lebensmittel einfrieren, bevor sie schlecht werden.
Food-Coops nutzen. Lebensmittelkooperativen – sogenannte Food Cooperatives – sind Zusammenschlüsse von Personen und Haushalten, die selbstorganisiert biologische Produkte direkt vom Produzenten beziehen. Aufbewahrt werden diese dann in einem gemeinsamen Lagerraum. So kommt Essen auf den Teller, das bio, fair und nachhaltig ist, und es können kleine Mengen bestellt werden.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) nicht überbewerten und Lebensmittel auf tatsächlichen Verderb prüfen, bevor sie im Müll landen. Das MHD ist nur eine Art Garantieerklärung der Hersteller und sollte nicht als Verfallsdatum interpretiert werden. Bei Überschreiten muss das Produkt nicht entsorgt werden, es ist oft noch lange darüber hinaus genießbar.
Kleines Experiment zum Mindesthaltbarkeitsdatum
Die bESSERwisser haben getestet, wie genau man es mit dem MHD – oft fälschlicherweise auch als „Ablaufdatum“ bezeichnet – wirklich nehmen muss und einen kleinen Versuch gestartet. 9 Naturjoghurts wurden gekauft, unter gleichen Bedingungen transportiert und aufbewahrt. Nach Ablauf des MHD – angegeben wurde der 9. Mai 2016 – wurde wöchentlich je ein Joghurt geöffnet und getestet, und das bis 7 Wochen nach dem „Ablaufen“. Bewertet wurden Aussehen, Geruch und Geschmack.
Fazit des Eigenversuchs: Aussehen und Geruch des Joghurts veränderten sich im Lauf der 7 Wochen nicht. Im Testzeitraum gab es keine Schimmelbildung oder Ähnliches. Auch geschmacklich konnte das Joghurt selbst 7 Wochen nach Überschreiten des MHD noch voll überzeugen. Ab der Woche sieben wurde nur ein leicht sahnigerer Geschmack als zu Beginn wahrgenommen, der aber nicht als unangenehm eingestuft wurde.
Ablauf des MHD: was kann noch gegessen werden, was nicht
Viele Produkte sind auch lange nach dem MHD noch problemlos zu genießen. Zeigen sich jedoch Schimmelspuren, kann es problematisch werden.
Schimmel
Manche Schimmelpilzarten produzieren bei ihrem Wachstum giftige Stoffwechselprodukte, die Mykotoxine. Schimmelpilze der Gattung Aspergillus bilden sogenannte Aflatoxine, die für Mensch und Tier äußerst gefährlich sind. In hoher Dosis können sie Leberschäden hervorrufen, und die wiederholte Aufnahme geringer Mengen gilt als höchst krebserregend [4]. Aflatoxine sind auch in den Sporen der Schimmelpilze enthalten, die für das Auge nicht sichtbar sind, und können so auch unbemerkt Lebensmittel vergiften. Sie sind sehr stabil und können durch Kochen, Braten, Backen, Trocknen oder Einfrieren nicht zerstört werden. Lebensmittel sollten deshalb auch schon bei geringem Schimmelbefall entsorgt werden, da sich giftige Stoffwechselprodukte schon im Lebensmittelinneren befinden können. Das gilt beispielsweise für schimmeliges Brot, Getreide, Müsli und Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Topfen sowie für Wasserhaltige Lebensmittel wie Kompott, Saft, Suppe, Saucen, Obst, Gemüse oder Marmelade. Diese Lebensmittel sollten alle bei Schimmelbildung zur Gänze entsorgt werden, da sich die Schimmelpilzgifte auch unsichtbar ausbreiten können. Die Empfehlungen gehen bei Hartkäse oder Parmesan auseinander: sind manche hier der Meinung, dass man die vom Schimmel befallenen Stellen großzügig wegschneiden kann, raten manche Expertinnen auch hier zur vollständigen Entsorgung.
Keime
Fisch und Fleisch sollten nach dem Verbrauchsdatum unbedingt entsorgt werden, da hier die Gefahr erhöhter Keimbelastung besteht. So können vor allem Faschiertes und Hühnerfleisch mit Salmonellen kontaminiert sein. Auch das Bakterium Clostridium botulinum kann sich auf Fleischwaren ansiedeln und schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Es produziert das extrem gefährliche Toxin Botulinustoxin, das stärkste bekannte Bakterientoxin. Für den Menschen sind bereits weniger als ein Milligramm davon tödlich [5]. Clostridium bzw. seine Sporen sind äußerst widerstandsfähig gegen Hitze, Frost und Austrocknen. Auch der Inhalt von Konservendosen, deren Deckel sich nach außen wölbt, muß deshalb unbedingt entsorgt werden, da die Ursache dafür oft Clostridien sind.
Die Menschen werden immer dicker: 50 Prozent der EU-Bürger sind heute übergewichtig. Weltweit sind bereits 6,1 Prozent der Unter-fünf-jährigen zu dick, das sind insgesamt 41 Millionen Kinder [1]. Angesichts dieser beunruhigenden Fakten schlägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Alarm und warnt vor einer Übergewichtskrise im großen Ausmaß. Zu wenig Bewegung, steigender Medienkonsum und falsches Essverhalten führen dazu, dass auch schon Kinder immer mehr Kilos auf die Waage bringen. Ohne ein stärkeres politisches Engagement ist die globale Herausforderung von kindlichem Übergewicht und Fettleibigkeit laut WHO nicht mehr lösbar. Die Vorschläge zur Bekämpfung von Übergewicht und Fettleibigkeit beinhalten Standards für Schulessen, eine Zucker-Steuer und weniger Werbung für ungesundes Essen. Auch mehr Bewegung und Sport sowie weniger Zeit vor Computern und TV-Geräten wären wichtig, um der Gewichtszunahme schon bei jungen Leuten entgegenzusteuern.
Daten aus Österreich
Um den Ernährungszustand der Österreichischen Bevölkerung zu erfassen und zu dokumentieren, wird im Abstand von vier bis fünf Jahren vom Gesundheitsministerium der Österreichische Ernährungsbericht in Auftrag gegeben. Die letzte derartige Studie zu Ernährungsgewohnheiten und Körpergewicht, bei der die teilnehmenden Personen gemessen, gewogen und untersucht wurden, wurde im Jahr 2012 herausgebracht. Fazit des Österreichischen Ernährungsberichtes 2012 [2]: Rund 12% der erwachsenen Österreicherinnen und Österreicher litten an Fettleibigkeit, und gar 40% waren übergewichtig. Besonders beunruhigend war der neuerliche Anstieg von Gewichtsproblemen bei Kindern im Vergleich zum Jahr 2008. Insgesamt war beinahe jedes vierte Kind (24%) im Alter von 7 bis 14 Jahren übergewichtig oder hatte gar mit Fettleibigkeit zu kämpfen.
Übergewicht und Fettleibigkeit: Ursachen und Auswirkungen
Es gibt eine gewisse Veranlagung dazu, übergewichtig zu sein bzw. zu werden. In Studien [3] konnte gezeigt werden, dass fettreiche Ernährung der Eltern die nächsten Generationen negativ beeinflussen kann und die Neigung zu Übergewicht epigenetisch weitergegeben werden kann. Der Stammbaum alleine macht jedoch nicht dick. Meist führen eine Kombination von Veranlagung („gute Futterverwerter“), Lebensgewohnheiten wie falsche Ernährungs- und Lebensweise und mangelnde Bewegung zu Übergewicht und Fettleibigkeit. Auch seelische Faktoren und Krankheiten (wie beispielsweise Gehirntumore) können eine Rolle spielen.
Übergewicht und Fettleibigkeit können zu einer Reihe körperlicher Beschwerden führen. Dazu zählen Herzprobleme, Diabetes oder Gelenksschäden. Auch Fuß-Verformungen und Knieprobleme sind häufige Folgen von zu vielen Kilos auf der Waage. Deshalb spielen auch die medizinische Betreuung und spezielle Trainingsprogramme bei diesem Thema eine große Rolle. An der FH St. Pölten wird aktuell beispielsweise eine Studie [5] durchgeführt, bei der ein spezielles Trainingsprogramm fettleibigen Personen helfen soll, Knieproblemen vorzubeugen.
Übergewicht und Fettleibigkeit können nicht nur körperlich, sondern auch psychisch krank machen.
Gesunde Alternativen beim Essen
Um Übergewicht und Fettleibigkeit schon von Anfang an entgegenzusteuern ist es wichtig, Kinder und Jugendliche bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung zu unterstützen. Süßigkeiten und salzige Knabbereien müssen dabei nicht gänzlich vom Speiseplan gestrichen werden, sollten allerdings nur in Maßen genossen werden. Beim Kindergeburtstag muss es beispielsweise nicht immer Süßes sein. Und zur Jause können anstatt der Cornflakes oder Buttersemmel auch Obst und Gemüse zur Gewohnheit werden. Um die gesunde Alternative den Kindern schmackhaft zu machen, kann Kreativität durchaus hilfreich sein: So bringt ein Gurkenkrokodil zum Kindergeburtstag statt der Schokoladentorte die Kinder schon einmal zum Staunen, und jeder will ein Stück von dem gefährlich schnappenden Getier ergattern. Und auch Apfel-Eule und Bananen-Pinguine essen die Kinder mit Begeisterung. Und ganz nebenbei: auch das Basteln und Anrichten macht Spaß – das haben die bESSERwisser schon getestet.
Bild: Open Science – Lebenswissenschaften im Dialog, CC BY-NC-SA 4.0
Bild: Open Science – Lebenswissenschaften im Dialog, CC BY-NC-SA 4.0
Bild: Open Science – Lebenswissenschaften im Dialog, CC BY-NC-SA 4.0
Falls auch Sie kreative Ideen haben, wie man Gesundes gut in Szene setzen und schmackhaft anrichten kann – Postings sind willkommen!
Und hier noch die gute Neuigkeit für all jene, die ein bisschen zu viel auf die Waage bringen und Motivation zum Abnehmen brauchen: Bereits eine Reduktion des Körpergewichtes um 5% bringt viel für die Gesundheit. Der Stoffwechsel wird verbessert, die Gelenke geschont und die Lebensqualität erhöht5.
Referenzen:
[1] Report of the commission on ending childhood obesity, World Health Organisation 2016
[2] Österreichischer Ernährungsbericht 2012, I. Elmadfda in Kooperation mit Österreichischer Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES), 2012
[3] Huypens P. et al.: Epigenetic germline inheritance of diet induced obesity and insulin resistance, Nature Genetics (2016), DOI: 10.1038/ng.3527
[4] Horsak B. et al.: The effects of a strength and neuromuscular exercise programme for the lower extremity on knee load, pain and function in obese children and adolescents: study protocol for a randomised controlled trial. Trials (2015), DOI: 10.1186/s13063-015-1091-5
[5] Magkos F. et al.: Clinical and translational report effects of moderate and subsequent progressive weight loss on metabolic function and adipose tissue biology in humans with obesity Cell Metabolism (2016), DOI: 10.1016/j.cmet.2016.02.005